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Description
Frachtbriefe nennen keine Namen. Die Zahlen sprechen fur sich. Der atlantische Sklavenhandel war kein Ausbruch von Gewalt, sondern ein logistisches System. Dieses Buch untersucht die wirtschaftlichen und administrativen Strukturen, die den Transport von Menschen über den Atlantik ermöglichten. Es zeigt, wie Reedereien, Versicherungen, Kreditnetze und Hafeninfrastruktur eine Maschinerie schufen, in der Menschen zu berechenbaren Posten in kaufmännischen Bilanzen wurden. Benedikt Lang ist ein deutscher Sachbuchautor mit Schwerpunkt auf Wirtschaft, Technologie und gesellschaftlichem Wandel. Seine Werke untersuchen, wie Innovationen, politische Entscheidungen und globale Märkte das moderne Leben prägen. Mit einem klaren und analytischen Schreibstil verbindet er komplexe Themen mit verständlichen Erklärungen und einem besonderen Interesse an den langfristigen Auswirkungen technologischer Entwicklungen.



