Description
... in voller Fahrt durchs Leben, nicht ohne hin und wieder mal nach hinten zu schauen und die zu grüßen, denen wir ziemlich nah gekommen sind. ... das Leben durch das Prisma der Vergänglichkeit betrachtet wird bunte Spuren aufweisen. Wie bunt es tatsächlich ist, hängt vom Blickwinkel ab. Jedenfalls ist viel Bewegung darin, wenn wir so durchs Leben taumeln. Währenddessen dürfen wir es nicht versäumen, hin und wieder auf das zu schauen, was denn als besonderer Event haften geblieben ist. Es waren vor allem Menschen, die den Weg kreuzen. Roger Oebel, geb. 1959 in Dortmund, begann schon in der Schule mit ersten Versuchungen in Lyrik und in Prosa. Erste Erfolge waren 1983 der Gewinn eines Literaturwettbewerbes der Stadt Dortmund: Lyrik auf Bierdeckeln. Studien in Juristerei, Germanistik, Pädagogik und Psychologie. Eines der Studienfächer abgeschlossen. Seine Staatsarbeit wurde 1992 publiziert. Danach mehrere Publikationen in Lyrik-Anthologien. Danach keine Schreibversuche mehr (nur heimlich). Beruflich eng verbunden mit einem Stahlkonzern im Ruhrgebiet. Zunächst Leiter des psychologischen Dienstes, später Schulung von Führungskräften und ganz zum Schluss Abwicklung des Konzerns mit der Aufgabe, für die Mitarbeiter neue berufliche Perspektiven zu entwickeln. Er hat zwei Kinder und ist in zweiter Ehe endlich glücklich. Ubi Kendt hat Roger Oebel kurz begleitet und stets bereitwillig das operative Geschäft übernommen, so das Ideen, umgesetzt werden konnten. Ähnliches betrifft strategisch bedeutsame Projekte in der Hand von Roger Oebel, sie mussten teilweise von Uni Kendt eigenverantwortlich vorangetrieben sowie zu Ende geführt werden. Nichtsdestotrotz, alles gut., zum Nachtragen bleibt keine Zeit, Leben will gelebt werden.



