Description
Dieses Buch ist der intellektuelle Overkill für alle, die das Gefühl haben, in einem absurden Theaterstück gefangen zu sein - ohne je die Karte dafür gelöst zu haben. Was passiert, wenn eine "spirituelle Abrissbirne" auf das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz trifft? Wenn kollektives Kabarett als Rezession getarnt wird und KI-Vorhaben genauso surreal sind wie eine EU-konforme Weihnachtskrippe? Dieses Buch ist der intellektuelle Overkill für alle, die das Gefühl haben, in einem absurden Theaterstück gefangen zu sein - ohne je die Karte dafür gelöst zu haben.Von Journalismus-Wutreden über verdächtiges Denken bis zum zertifizierten Tod: Hier wird nichts und niemand verschont. Ein satirisches Meisterwerk, das zwischen Systemdiagnose und Hochverrat balanciert und dabei so treffsicher ist, dass Sie weinen werden - vor Lachen. Für Fans von Jonathan Swift, Kurt Tucholsky und jedem, der heute noch denkt (obwohl das ja verdächtig ist).Ihlefeldt spricht da aus, was selbst in Seminaren über Quantenbewusstsein nur noch geflüstert wird: dass unsere Spiritualität längst gekapert wurde. Von Konzernen. Von Regierungen. Und - schlimmer noch - von uns selbst. Wer dieses Buch zur Hand nimmt, der sucht entweder nach Antworten - oder nach einer Ausrede, warum es heute niemanden mehr gibt, der welche liefert. Machen wir uns doch nichts vor: denken ist gefährlich. Nicht für das System, sondern meist für den Denker selbst. Wer in einer Gesellschaft lebt, in der Fakten als Angriff und Ironie als Hochverrat gelten, braucht für beides weit mehr Rückgrat als für einen Ironman.Falls Sie sich nach dieser Lektüre gar empören: willkommen im Club. Falls Sie zustimmen: überlegen Sie sich, mit wem Sie darüber reden - Denunziantentum ist wieder ganz schwer en vogue. Wer Spaß an intellektuellem Vandalismus, Wortwitz und gepflegtem Sarkasmus hat, ist hier absolut goldrichtig. Und wer es gar bis zum Ende schafft, ohne einen Shitstorm zu verursachen, dem winkt meine ganz persönliche Anerkennung - oder wenigstens ein halbgares Schulterzucken.Die Welt ist absurd - endlich ein Buch, das es wagt, laut zu lachen! Klaus Ihlefeldt kam an einem schönen Maitag Ende der 1950er Jahre in Neunkirchen, Niederösterreich, zur Welt - eine Zeit und ein Ort, die ihn früh lehrten, dass das Leben sich irgendwo zwischen kühler Realität und charmantem Wahnsinn abspielt. Schon als Kind war Klausi nicht nur ein Lauser, sondern ein aufmerksamer Beobachter seines Alltags: während andere Buben Fußball spielten, schrieb Klaus satirische Artikel über die Platzverhältnisse. Seine Lehrer attestierten ihm früh eine überbordende Phantasie - eine Diagnose, die sich in seinem gesamten Lebensweg bestätigen sollte.Nach einer Matura mit mehr Glück als Verstand mit seiner legendären Abschlussrede über "Die Absurdität der Schulpolitik und warum Kreide niemals lügt" zog es Ihlefeldt nach Wien in die Welt des Lokaljournalismus...



