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Description
Mutterwunden zeigen sich nicht immer in großen Verletzungen - manchmal sind es die kleinen Momente, in denen du nicht gesehen wurdest, die am tiefsten prägen. Die Beziehung zur eigenen Mutter prägt, wie wir uns selbst sehen, wie wir lieben und was wir uns erlauben zu fühlen. Mutterwunden sind nicht immer offensichtliche Verletzungen - oft sind es subtile Muster emotionaler Distanz, unausgesprochener Erwartungen oder das Gefühl, nie wirklich gesehen worden zu sein. Diese Prägungen begleiten uns ins Erwachsenenleben, auch wenn wir sie nicht benennen können.Dieses Buch erforscht, wie frühe mütterliche Bindungen innere Überzeugungen formen, warum ambivalente Gefühle zur eigenen Mutter so schmerzhaft sind und was hinter Schuldgefühlen, Loyalitätskonflikten und dem tiefen Bedürfnis nach Anerkennung steckt. Es betrachtet die Muster zwischen emotionaler Abhängigkeit, Selbstverleugnung und dem Wunsch nach Heilung - ohne zu versprechen, dass Versöhnung immer möglich ist.Statt einfacher Lösungen bietet es psychologisches Verständnis: Wie Bindungsmuster das Selbstbild prägen, warum Trauer und Wut nebeneinander existieren dürfen und wie Selbstmitgefühl, Abgrenzung und das Anerkennen von Verletzungen helfen können. Es geht darum, die eigene Geschichte zu verstehen und mit ihr zu arbeiten, statt sie zu verleugnen oder zu idealisieren.Für alle, die komplexe Gefühle zur Mutter haben, die sich schuldig fühlen für ihre Wut oder die verstehen möchten, warum bestimmte Muster sich wiederholen - ein mitfühlendes Buch über Bindung, inneres Kind und die Erlaubnis, auch schmerzhafte Wahrheiten zu fühlen.



