Was Römer wirklich aßen, liebten und fürchteten : Alltag, Sozialstrukturen und materielle Kultur im antiken Rom von der Republik bis zur Spätantike.DE

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Was Römer wirklich aßen, liebten und fürchteten : Alltag, Sozialstrukturen und materielle Kultur im antiken Rom von der Republik bis zur Spätantike.DE

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783565199860

Description

Ein Graffito aus Pompeji: "Ich wünschte, ich wäre ein Ring an deinem Finger, für nicht länger als eine Stunde" - so klang Sehnsucht vor 2000 Jahren. Jenseits der Triumphzüge und Gladiatorenkämpfe: Wie lebten, arbeiteten und dachten die Menschen im antiken Rom wirklich?Dieses Buch öffnet die Türen zu römischen Wohnhäusern, Tavernen, Werkstätten und öffentlichen Bädern. Es folgt dem Tagesablauf einer Patrizierfamilie ebenso wie dem einer Sklavin, zeigt wie Brot gebacken, Geschäfte abgeschlossen und Götter verehrt wurden. Anhand archäologischer Funde - Graffiti aus Pompeji, Alltagsgegenstände, Briefe einfacher Soldaten - rekonstruiert es die materielle und soziale Wirklichkeit einer Gesellschaft, die Millionen Menschen über Jahrhunderte prägte.Das Buch untersucht Familienstrukturen, Geschlechterrollen, Sklaverei und soziale Mobilität. Es zeigt, wie Römer ihre Freizeit verbrachten, welche Ängste sie plagten, welche Hoffnungen sie hegten. Es fragt: Wie unterschied sich das Leben in der Hauptstadt von dem in den Provinzen? Welche Stimmen sind aus den Quellen verschwunden? Und was verrät der Alltag über die Stabilität - oder Brüchigkeit - des Reiches?Nicht die Kaiser schrieben Geschichte, sondern die unzähligen Menschen, die das Imperium am Laufen hielten.

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