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Description
Queere Emanzipation endet nicht im Diskurs der Begrifflichkeiten und Privilegien , QUEER ist vielmehr als das, und entscheidet zentral, wie wir morgen zusammen leben werden. Queere Emanzipation endet nicht im Diskurs der Begrifflichkeiten und Privilegien.Wir erleben eine Welt, die zunehmend instabil wird und autoritäre Tendenzen aufweist, die die Rechte queerer Menschen zunehmend gefährdet.Die einseitige "Glorifizierung des Anderen" zersetzt die tiefgründige Auseinandersetzung mit dem "Anderen."Bekannt ist aber längst, dass die Welt mehr als zwei Pronomina kennt, doch weg von der Sex/ -Gender Debatte stehen bei der Queer Theory mehr denn je heute viele soziale, sozialpolitische und identitätspolitische Aspekte im Vordergrund. Schwule Männer (Gay men) sind leider bis heute oftmals die, die sich am wenigsten für eine gelebte queere Vielfalt interessieren. Der Fetisch darf nicht problematisiert werden oder zur Randständigkeit erklärt werden. Afroamerikanischen lesbischen Frauen darf nicht abgesprochen werden, dass ihre identitätspolitischen Bemühungen ein ungemeiner Fortschritt gewesen sind. Es bleibt so: QUEER entscheidet ganz zentral, wie wir morgen leben werden- Janos Pletka besuchte bis 2012 das Johanneum- Gymansium in Herborn. Nach dem Abitur studierte er Sozial- und Politikwissenschaften. Heute arbeitet er im Bereich der Redaktion und interessiert sich nach wie vor für seine große Leidenschaft: Das Buch.



