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Description
Ein ehrliches Buch über Bodyshaming, Scham und Selbstwert. Es zeigt, wie subtile Bewertungen Körper, Begehren und Zugehörigkeit prägen - auch in vermeintlich offenen, queeren Räumen. Bodyshaming ist kein Randphänomen. Es wirkt leise, subtil und oft dort, wo Offenheit, Akzeptanz und Solidarität behauptet werden. Dieses Buch widmet sich den Mechanismen körperbezogener Abwertung und zeigt, wie tief sie in Selbstbild, Beziehungen und Zugehörigkeit eingreifen.Ausgehend von persönlichen Beobachtungen und gesellschaftlicher Analyse beschreibt der Autor, wie äußere Bewertungen zu innerer Scham werden. Blicke, Erwartungen und normative Körperbilder prägen nicht nur, wie Menschen gesehen werden, sondern auch, wie sie sich selbst wahrnehmen. Besonders im Fokus stehen soziale und queere Räume, in denen Körperideale oft unausgesprochen bleiben - und gerade dadurch umso wirksamer sind.Das Buch untersucht, wie Bodyshaming Selbstwert untergräbt, Begehren beeinflusst und emotionale Nähe erschwert. Es zeigt, warum Scham kein individuelles Versagen ist, sondern das Ergebnis sozialer Zuschreibungen, die sich im Inneren fortsetzen. Dabei verzichtet der Text bewusst auf einfache Lösungen oder moralische Urteile.Stattdessen lädt das Buch zu einer ehrlichen Auseinandersetzung ein: mit dem eigenen Blick auf Körper, mit verinnerlichten Normen und mit der Frage, wie Zugehörigkeit jenseits von Bewertung möglich sein kann. Ein Buch für Menschen, die verstehen wollen, warum Körper so viel Macht haben - und was es braucht, um sich dieser Macht nicht länger auszuliefern. Falk Karrasch, geboren 1989, ist ein deutscher Autor, der sich darauf spezialisiert hat, die dunkelsten Winkel der menschlichen Psyche und die pulsierenden Abgründe urbaner Subkulturen zu erkunden.Er lebt seit zehn Jahren in Berlin, der Stadt, die nicht nur die Bühne, sondern oft auch der treibende Antagonist seiner fesselnden Psychothriller ist.



