Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt : Roman (3. Aufl.)

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Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt : Roman (3. Aufl.)

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  • Paul Zsolnay Verlag(2025/09発売)
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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783552075917

Description

Ein poetisches Debüt über die Unterdrückung von Frauenrechten. »Ein außergewöhnlicher Roman, der Körperlichkeit und Nicht-Zugehörigkeit in Sprache übersetzt.« Olga Grjasnowa»Ein unverheiratetes, unschuldiges Mädchen lässt sich leicht von einer verheirateten Frau unterscheiden: Der erste und wichtigste Unterschied sind die Augenbrauen.« Die aserbaidschanische Community, die in Russland in der Diaspora lebt, ist streng konservativ. Schon als Kind kann sich die Erzählerin schwer in die patriarchale muslimische Gesellschaft einfügen. Eine Krankheit drängt und befreit sie zugleich aus ihrer Rolle der schönen, heiratsfähigen Tochter ...Jegana Dschabbarowa zeigt uns in ihrem ersten Roman eine verborgene Welt. Sie erzählt ihre eigene und die Geschichte der Frauen ihrer Familie ganz direkt und entlang ihres Körpers und verblüfft mit Eleganz und der poetischen Kraft ihres Erzählens. Jegana Dschabbarowa, geboren 1992 in einer aserbaidschanischen Familie in Jekaterinburg/Russland, ist Dichterin, Essayistin und Wissenschaftlerin. Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt ist ihr Debütroman. 2024 war sie gezwungen, Russland zu verlassen, sie lebt heute in Hamburg. Maria Rajer, 1987 in Ust-Kamenogorsk (Kasachstan) geboren, studierte Slawistik und Germanistik an der Staatlichen Universität St. Petersburg und der Humboldt Universität zu Berlin. Seit 2013 arbeitet sie als freie Übersetzerin aus dem Russischen. Zu den von ihr übersetzten Autor:innen gehören Mikita Franko, Dmitri Gluchowski, Wassili Grossman, Andrej Platonow und Oxana Wassjakina. »Es gibt nun diesen Roman, entstanden aus Verboten, Unmöglichkeiten, Schmerzen, er ist hell wie der Tag, und seine Autorin hat Augen, die leuchten.« Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 25.12.25 »Ein großartiges, markerschütterndes Debüt.« Magdalena Miedl, ORF, 12.12.25 »Ins Zentrum des Romans stellt Dschabbarowa den weiblichen Körper und macht dessen Unterdrückung auf poetische Weise sichtbar.« Alice Pfitzner, ORF, 09.11.25 »Ein tief poetischer, literarisch außergewöhnlicher und existenzieller Roman, der daran glaubt, dass Sprache eine Zuflucht sein kann.« Eva Marburg, SWR lesenswert, 24.10.25 »Still und zugleich aufsehenerregend ... Mit ihrem Romanerstling ist ihr jedenfalls ein ebenso erhellendes wie poetisches Werk gelungen, das Maria Rajer in ein nuancenreiches Deutsch übertragen hat.« Ilma Rakusa, NZZ, 17.10.25 »In einer unendlich zarten, friedfertigen, poetischen Sprache - vorzüglich übersetzt von Maria Rajer - erzählt Jegana Dschabbarowa von brutalen und finsteren Zuständen.« Annemarie Stoltenberg, NDR, 16.09.25 »Kunstvoll, virtuos ... und trotzdem so zugänglich ... man liest das gebannt.« Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 03.09.25 »Ein großartiges Stück Literatur!« Antje Flemming, Literaturhaus Hamburg

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