Sie wollen uns erzählen : Roman

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783552075214

Description

Nach »Wovon wir leben« erzählt Bachmannpreisträgerin Birgit Birnbacher in ihrem neuen Roman sensibel und literarisch vom Umgang mit NeurodivergenzOz ist anders, er hat ADHS und tut sich schwer in der Schule, aber diesmal ist ihm etwas wirklich Blödes passiert. Auf dem Heimweg wünscht er sich deshalb zumindest eine kleine Katastrophe, die seine Mutter von dem Brief der Lehrerin, den er ihr geben muss, ablenken würde. Als Oz nach Hause kommt, ist Ann - auch sie ausgestattet mit einem flirrenden Nervenkostüm - nicht wie vermutet in Zeugnis-Feierlaune, sondern es ist tatsächlich etwas passiert. Die Zilly-Oma, die in den Bergen lebt, ist weg ...Intensiv, humorvoll und mit großer Empathie erzählt Birgit Birnbacher von der Liebe einer Mutter, die mit sich und gegen andere kämpft, um ihr Kind gegen die Zuschreibungen von außen zu verteidigen - und sei es letztlich mit dem Erzählen selbst.Ein Roman über die Chancen, die der Wildwuchs im Denken eröffnet. Haben die, die sich nicht anpassen können, unserer überreizten Natur und Umwelt womöglich tatsächlich etwas entgegenzusetzen?»Birgit Birnbacher beherrscht sie noch, diese älteste und edelste Kunst: das lebendige Erzählen als seelenrettende Maßnahme.«Clemens J. Setz Birgit Birnbacher, geboren 1985, lebt als Schriftstellerin in Salzburg. Ihr Debütroman »Wir ohne Wal« (2016) wurde mit dem Literaturpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung ausgezeichnet, darüber hinaus erhielt sie zahlreiche Preise und 2019 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Bei Zsolnay erschienen zuletzt die Romane »Ich an meiner Seite« (2020), »Wovon wir leben« (2023) und »Sie wollen uns erzählen« (2026). »Birgit Birnbacher ist eine glanzvolle Erzählerin und eine elegante Stilistin, der es mühelos gelingt, in ihrer österreichischen Road-Novel viel Witz mit leichtfüssigem Ernst zu vereinen.« Rainer Moritz, NZZ, 25.03.26 »ADHS, das zeigt dieser herausragende Roman, ist mehr als eine Diagnose. Es bedeutet eine andere, vielleicht sogar intensivere Gefühlswelt, von der Menschen, die sich aus welchen Gründen auch immer für normal halten, eine Menge lernen können ... Eine ungemein berührende, manchmal unheimliche Geschichte, die gleichwohl ein bildstarkes und beruhigendes Ende findet.« Carsten Otte, SWR Kultur, 17.03.26 »Es wird nicht einfach beschrieben, sondern durch die Geschichte veranschaulicht - eine Art literarische Empirie, könnte man sagen ... Literatur kann uns vielleicht helfen, einander besser zu verstehen. Birgit Birnbachers Roman zeigt, wie das gelingen kann.« Daniel Grabner, FM4, 17.03.26 »Mit schnörkelloser und zugleich hochliterarischer Sprache rückt Birnbacher stets nahe an Figuren heran, die sich abseits klassischer Erfolgsbiografien bewegen ... Ein berührender und zugleich witziger Text und eine zarte Geschichte der Selbstermächtigung.« Paula Pfoser, Ö1, 17.03.26 »Birnbacher kann's! ... Birnbacher entwickelt einen ganz eigenen, lebensechten Ton beim Schreiben ... Es bleibt ein anderes Fühlen und Verstehen für etwas Wesentliches aus der Wirklichkeit. Das kann gute Literatur.« Wolfgang Schütz, Augsburger Allgemeine, 14.03.26 »Birnbachers einfühlsames, humorvolles und zugleich gesellschaftskritisches Porträt einer Mutter-Sohn-Beziehung nähert sich aus der Perspektive des Alltags.« Irina Kilimnik, Presse Spectrum, 14.03.26 »Birnbacher beherrscht eine Sprache, eine Fantasie, die angstlos dem Vorurteilsbehafteten entgegentritt ... Der Roman entwickelt einen unglaublichen Sog, weil sie eine Meisterin kleiner Cliffhanger ist ... und findet Sprache für Sprachlosigkeit.« Bernhard Flieher, Salzburger Nachrichten, 14.03.26

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