Der kleine Spirou 20: Es gibt kein »Aber«! (Der kleine Spirou) (Auflage)

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Der kleine Spirou 20: Es gibt kein »Aber«! (Der kleine Spirou) (Auflage)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783551805812

Description

Eltern-Sprüche ohne Ende

Wer hat das nicht schon mal gehört: "Es gibt kein Aber!"? Auch beim hundertsten Mal nervt es noch, aber so sind Eltern nun mal. Der kleine Spirou erträgt es tapfer, und wenn ihm alles zu bunt wird, gibt es immer noch seinen Opa, der so viel cooler ist als alle anderen Erwachsenen! Mit seiner Freundin Susi ist es auch komplizierter geworden seit sie Veganerin ist. Außerdem versucht sie, ein Star auf Social Media zu werden, was ihr und Spirou so einiges abverlangt!

Willkommen in der Milchzahn-Pubertät - zwischen Kindheit und Jugend

Der kleine Spirou steht in diesem seltsamen Bereich, in dem Kinder langsam zu Teenagern werden und sich verändern. Einserseits haben sie noch viel Kindliches an sich, andererseits haben sie diesen Drang, die Welt auf eigene Faust zu erkunden. Wilde Gefühlsmischungen sind ebenso dabei wie Freundschaftsschwüre für die Ewigkeit. Und dann ist da noch diese Sache mit Mädchen und Jungs: Ist die andere Seite fremd, geheimnsivoll und anziehend? Oder doof, nervig und noch total kindisch? Meistens beides!

Die witzigste Comicserie für alle zwischen 12 und 13einhalb!

Janry ist das Pseudonym des 1957 in Zaire geborenen Belgiers Jean-Richard Geurts. Während eines Grafikdesign-Studiums am Institut National des Arts Visuels in Sint Pieterswoluwe bei Brüssel lernte Janry 1978 den gleichaltrigen Tome kennen, mit dem er seither die meisten seiner Arbeiten gemeinsam gestaltete. Über das Institut kam Janry noch während seines Studiums in Kontakt mit etablierten Zeichnerstudios, wo er als Reinzeichner Anstellung fand. Er arbeitete unter anderem an "Cubitus" und "Niky" von Dupa mit, an "Albert Enzian" von Greg und an "Leonardo" und "Robin Ausdemwald" von Turk und De Groot. 1981 erhielten Janry und Tome ihren ersten Auftrag von der "Spirou"-Redaktion: Sie sollten die Rätsel- und Puzzleseite gestalten. Diese Arbeit brachte es mit sich, dass die beiden Freunde immer öfter auch die Titelhelden des renommierten Magazins zeichnen mussten. Sie taten dies so überzeugend, dass die Chefredaktion von "Spirou" den beiden noch relativ Unbekannten schon 1983 die Verantwortung für die vor allem durch André Franquin berühmt gewordene Serie "Spirou und Fantasio" übertrug. Janry und Tome gelang das fast Unmögliche: Sie erwiesen sich als erzählerisch und künstlerisch dem Altmeister aus den 50er- und 60er-Jahren ebenbürtig und schufen mit "Der kleine Spirou" 1987 eine eigene Serie, deren Erfolg den von "Spirou & Fantasio" sogar noch übertraf.