Unerhörte Frauen : Die Netzwerke der Nonnen im Mittelalter | Ein faszinierender Einblick in das Leben im Frauenkloster (1. Auflage. 2025. 256 S. 30 Abb. 187.00 mm)

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Unerhörte Frauen : Die Netzwerke der Nonnen im Mittelalter | Ein faszinierender Einblick in das Leben im Frauenkloster (1. Auflage. 2025. 256 S. 30 Abb. 187.00 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783548073347

Description


(Text)

Liebe, Politik und Alltag in mittelalterlichen Frauenklöstern

Die Hälfte derer, die im Mittelalter in ein Kloster eintraten, waren Frauen. Was waren ihre Beweggründe? Wie sah ihr Leben in Klausur aus? Wie dachten und wie lebten sie? Henrike Lähnemann und Eva Schlotheuber bieten einen lebendigen Einblick in das weithin unbekannte Leben und Wirken der geistlichen Frauen.

Ganze Generationen gebildeter, streitbarer und geschäftstüchtiger Nonnen sind von der Geschichtsschreibung ausgelassen worden. Jetzt zeigt die Darstellung von Henrike Lähnemann und Eva Schlotheuber: Die Nonnen waren ein wichtiger Teil der mittelalterlichen Gesellschaft.

Sie nahmen eine Vorbildfunkton ein und standen im regen Austausch mit anderen Klöstern und der Stadt. Selbstbewusst organisierten sie ihren Alltag, wirtschafteten erfolgreich und boten den Klosterschülerinnen ein umfassendes Bildungsprogramm. In Geschichten aus bislang nicht zugänglichen Tagebüchern und Briefen kommen die Frauen zum ersten Mal auch selbst zu Wort.

ERWEITERTE UND AKTUALISIERTE AUSGABE: Jetzt mit einem neuen Kapitel zu Liebe und Freundschaft im Frauenkloster

(Review)
»Ein umfassendes Bild einer Lebensweise, die spirituell-theoretisches Lernen mit einer Fülle von praktischen Wissensbeständen verknüpft.« Christina Lutter Frankfurter Allgemeine Zeitung 20230614
(Author portrait)

Henrike Lähnemann erhielt als erste Frau einen Lehrstuhl an der Faculty of Medieval and Modern Languages der University of Oxford, wo sie deutsche Literatur des Mittelalters lehrt und zu Text- und Bildzeugnissen aus den norddeutschen Frauenklöstern arbeitet.




Eva Schlotheuber ist Professorin für Mittelalterliche Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, wo sie zu Bildung und Lebenswelt religiöser Frauen forscht und lehrt. Als erste Frau war sie von 2016 bis 2021 Vorsitzende des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands.