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Full Description
Handlungs- und Entscheidungstheorien gelten als erfolgversprechende Ansatze zur Erklarung sozialen Handelns. Individuelles Handeln wird dabei als das Ergebnis eines Abwagungsprozesses gesehen: Menschen wahlen aus den verfugbaren Handlungsoptionen diejenige aus, die bei gegebener Situationswahrnehmung und gegebenen Ressourcen ihre Ziele am besten zu verwirklichen verspricht. Handlungen sind damit als Folge einer komplexen Wechselwirkung objektiver und subjektiver Elemente der Handlungssituation zu beschreiben.
Contents
Editorial.- Beschränkte als vollkommene Rationalität.- Is Trust the Result of Bayesian Learning?.- Effizienz von Universitäten: Anwendung der Data Envelopment Analyse für britische Hochschulen.- Selbstzerstörung als Drohung Zur Modellierung des Kosovo-Kriegs.- Der (konditionale) Einfluss internationaler Finanzinstitutionen auf die Reform der Außenhandelspolitik in Entwicklungsländern.- Bordas Text „Mémoire sur les Élections au Scrutin" von 1784: Einige einfuhrende Bemerkungen.- Über Wahlen mit Stimmzetteln.