Nichts über uns ohne uns - Menschen mit kognitiver Behinderung in Krise, Leid und Trauer : Leidfaden 2025, Heft 4 (2025. 98 S. 280 mm)

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Nichts über uns ohne uns - Menschen mit kognitiver Behinderung in Krise, Leid und Trauer : Leidfaden 2025, Heft 4 (2025. 98 S. 280 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783525806333

Description


(Short description)
Das Lebensende, das Sterben und die Trauer betreffen alle Menschen - aber nicht alle sind darin gleich sichtbar. Menschen mit komplexer Behinderung sind darauf angewiesen, dass Menschen sich um ein Verstehen und Verständnis bemühen. Es braucht Brücken für eine gute Begegnung. In diesem Leidfaden-Themenheft geht es um die Trauer von Menschen mit Behinderung, deren Eltern und Geschwister. Um inklusive Bestattungen und die Gestaltung von Abschieden. Die Autor:innen gehen der Frage nach, wie Palliativ- und Hospizangebote inklusiv gedacht werden können. Sie möchten sensibilisieren, berühren und herausfordern - für eine Begleitung im Kontext des Lebensendes, die niemanden übersieht. Für eine Haltung, die nicht Defizite, sondern Kompetenzen und Würde sieht. Für eine Gesellschaft, die niemanden zurücklässt. Teilhaben bis zuletzt: So kann inklusive Trauerbegleitung aussehenTeilhabe in Krisen, Leid, Trauer: Wege der inklusiven Trauerbegleitung
(Text)
"Nothing about us without us" ist der Leitgedanke der UN-Behindertenrechtskonvention, wenn es um Teilhabe geht. Viele Menschen mit Behinderung sowie Einrichtungen und Organisationen der Behindertenhilfe machen darauf aufmerksam. Das Lebensende, das Sterben und die Trauer betreffen alle Menschen - aber nicht alle sind darin gleich sichtbar. Menschen mit komplexer Behinderung sind darauf angewiesen, dass Menschen sich um ein Verstehen und Verständnis bemühen. Es braucht Brücken für eine gute Begegnung. Die Autor:innen sprechen in diesem Leidfaden-Themenheft über die Trauer von Menschen mit Behinderung, deren Eltern und Geschwister. Sie zeigen inklusive Bestattungen und wie Abschiede gestaltet werden können. Sie gehen der Frage nach, wie Palliativ- und Hospizangebote inklusiv gedacht werden können, wie Kommunikation gestaltet sein muss, dass Begegnung gelingen kann. Die Beiträge möchten sensibilisieren, berühren und herausfordern - für eine Begleitung im Kontext des Lebensendes, dieniemanden übersieht. Für eine Haltung, die nicht Defizite, sondern Kompetenzen und Würde sieht. Für eine Gesellschaft, die niemanden zurücklässt.
(Author portrait)
Barbara Hartmann, M.Sc. in Palliative Care, Ethikberaterin, Kursleiterin und Dozentin mit dem Schwerpunkt Hospizkultur und Palliative Care sowie spezialisierte Palliativversorgung im Bereich der Behindertenhilfe. Sie ist Gründerin der Arbeitsgemeinschaft "Menschen mit einer intellektuellen und komplexen Beeinträchtigung" der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Sie ist als Dozentin und Kursleiterin für renommierte Organisationen tätig wie den Bundesverband und verschiedene Landesverbände der Lebenshilfe sowie für die LMU-Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin der Universität München.Rainer Simader, Physiotherapeut, Tanz- und Ausdruckstherapeut, ist Seminar- und Workshopleiter, Moderator, Dozent, Autor in Wien, Leiter des Bildungswesens des Dachverbandes Hospiz Österreich und Vorstandsmitglied der Österreichischen Palliativgesellschaft. (Foto: Christian Kaufmann)

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