ADHS, Frühprävention statt Medikalisierung : Theorie, Forschung, Kontroversen (Schriften des Sigmund-Freud-Instituts) (2. Aufl.)

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ADHS, Frühprävention statt Medikalisierung : Theorie, Forschung, Kontroversen (Schriften des Sigmund-Freud-Instituts) (2. Aufl.)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783525451786

Description

Dieses Buch setzt sich auf fachlich-wissenschaftlicher Ebene sowohl mit der Diagnose als auch mit der Behandlung von ADHS auseinander. Die einen plädieren für einen verstehenden und therapeutischen Umgang mit dem betroffenen Kind, während andere in einer medikamentösen Behandlung das Mittel der Wahl sehen. Können Pillen beim Zappelphilipp-Syndrom helfen? Das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) ist heutzutage eine weitverbreitete Diagnose, mancherorts für fast alle kindlichen Schwierigkeiten im Vorschul- und Grundschulalter. Die Erklärungen reichen von Störungen des Hirnstoffwechsels, Frühverwahrlosungen, psychischen oder psychosozialen Regulationsstörungen bis hin zu Hochbegabungen.Bei den Präventions- und Therapieangeboten gehen die Empfehlungen weit auseinander. Für die einen ist ein verstehender Zugang zum einzelnen Kind und seiner Lebenssituation der richtige Weg, während andere in einer medikamentösen Behandlung die Lösung des Problems sehen. Diese Sichtweise hat in den letzten zehn Jahren enormen Auftrieb erhalten. Die Autoren dieses Bandes problematisieren und diskutieren eine drohende Medikalisierung sozialer Probleme. Sie greifen aktuelle Kontroversen auf und plädieren für eine sorgfältige Diagnostik sowie für eine professionelle Zusammenarbeit aller beteiligten Experten bei der Therapie der betroffenen Kinder. Einführung
Dramatische Zunahme von ADHS: Indikator für "veränderte Kindheiten" und/oder einer "Medikalisierung des Sozialen" ?
Dieter Mattner
ADS - die Biologisierung abweichenden Verhaltens
Hartmut Amft
ADHS: Hirnstoffwechselstörung und/oder Symptom einer kranken Gesellschaft? Psychopharmaka als Mittel einer gelingenden Naturbeherrschung am Menschen
Manfred Gerspach
Zum Verstehen von Kindern mit Aufmerksamkeitsstörungen
ADHS - eine der grö-ten Kontroversen in der Geschichte des Fachgebiets Kinder- und Jugendpsychiatrie
Peter Riedesser
Einige Argumente zur ADHS-Kontroverse in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Gerd Lehmkuhl/Manfred Döpfner
Die Bedeutung multimodaler Therapieansätze bei Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen
Klaus-Dieter Grothe/Anke-Maria Horlbeck
Warum ich auch mit Medikamenten behandele. Die Sicht eines Kinderpsychiaters
Prävention und Frühintervention - Psychoanalytische und neurobiologische Überlegungen zur Verhinderung psychosozialer Desintegration
Dieter Bürgin
Psychoanalytische Aspekte der Gewaltprävention
Hans von Lüpke
Der Dialog in Bewegung und der entgleiste Dialog. Beiträge aus Säuglingsforschung und Neurobiologie
Frank Dammasch
ADS - endlich hat das Kind einen Namen. Psychoanalytische Gedanken zur Bewegung des ruhelosen Kindes und zur Bedeutung von Ritalin
Gerald Hüther
Die nutzungsabhängige Herausbildung hirnorganischer Veränderungen bei Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen. Einfluss präventiver Maßnahmen und therapeutischer Interventionen
Marianne Leuzinger-Bohleber/Yvonne Brandl/Stephan Hau/Lars Aulbach/Betty Caruso/Katrin Einert/Oliver Glindemann/Gerlinde Göppel/Paula Hermann/Pawel Hesse/Jantje Heumann/Gamze Karaca/Julia König/Jochen Lendle/Bernhard Rüger/Alex Schwenk/Adelheid Staufenberg/Sybille Steuber/Christiane Uhl/Judith Vogel/Christina Waldung/Lisa Wolff/Gerald Hüther
Die Frankfurter Präventionsstudie
Bernd Henke
Die Hamburger Frühpräventionsstudie zur psychischen und psychosozialen Integration von Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren. Ein Werkstattbericht
Manfred Cierpka/Andreas Schick
Das Fördern von emotionalen Kompetenzen mit FAUSTLOS bei Kindern Prof. Dr. med. Gerd Lehmkuhl, Diplom-Psychologe, Psychoanalytiker, war über 25 Jahre Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universität zu Köln (1988-2014). Als verantwortlicher Herausgeber der »Zeitschrift für Individualpsychologie« (1990-2013) und Mitherausgeber der »Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie« (1989-2013) prägte er diese Fachzeitschriften wesentlich. Von 1989 bis 1999 saß er zudem dem Alfred-Adler-Institut Aachen-Köln vor. Dr. phil. Frank Dammasch, Dipl.-Soz., Pädagoge, ist analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in eigener Praxis und Professor für psychosoziale Störungen in Kindheit und Jugend an der Fachhochschule Frankfurt/Main.

Prof. Dr. med. Manfred Cierpka (1950-2017) war Psychiater, Psychoanalytiker, Familientherapeut und Ärztlicher Direktor des Instituts für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie der Universität Heidelberg und wissenschaftlicher Leiter der Lindauer Psychotherapiewochen.

Dr. Andreas Schick, Diplom-Psychologe, Paar- und Familientherapeut, ist Leiter des Heidelberger Präventionszentrums.

Prof. Dr. phil. Marianne Leuzinger-Bohleber war Geschäftsführende Direktorin des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt/Main und Professorin für Psychoanalytische Psychologie an der Universität Kassel.

p>Dr. Sarah Yvonne Brandl, Diplom-Psychologin und Germanistin, ist Projektleiterin am Sigmund-Freud-Institut Frankfurt/Main.

Gerald Hüther zählt zu den bekanntesten Hirnforschern im deutschsprachigen Raum, ist Autor zahlreicher (populär-)wissenschaftlicher Publikationen und Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung.

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