Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für TotalitaBand 034 : Totalitarismuskritik von links : Deutsche Diskurse im 20. Jahrhundert (Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung)

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Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für TotalitaBand 034 : Totalitarismuskritik von links : Deutsche Diskurse im 20. Jahrhundert (Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版/ページ数 405 p.
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783525369104

Description

Der Band stellt Leitlinien und markante Konzepte herausragender Protagonisten vor, die in den deutschsprachigen Diskursen des 20. Jahrhunderts eine wirkungsmächtige Rolle gespielt haben: Rosa Luxemburg, Karl Kautsky, Ernst Fraenkel, Richard Löwenthal, Herbert Marcuse und viele andere. Die Bedeutung linker Totalitarismuskritik im 20. Jahrhundert. Welche Bedeutung hatte linke Totalitarismuskritik in den deutschsprachigen Diskursen des 20. Jahrhunderts und wie entwickelte sie sich? Die Beiträge dieses Bandes untersuchen die verschiedenen Entwicklungsstufen dieser Diskurse und spannen dabei den Bogen von den frühen Analysen und Kritiken in der Weimarer Republik über die Konzeptualisierungen im Exil bis zur Theorie und Praxis im Kalten Krieg. Es wird deutlich, dass Totalitarismuskritik nicht nur eine Domäne von Liberalen und Konservativen war und sich auch keineswegs erst im Zuge des Kalten Krieges herauskristallisierte. Die Verwurzelung im Marxismus musste solchen - Bolschewismus, Faschismus und Nationalsozialismus einbeziehenden - Analysen nicht im Wege stehen, wie gerade der Fall des frühen sozialistischen Diktaturkritikers und demokratischen Marxisten Karl Kautsky anschaulich zeigt. Mike Schmeitzner
Thematische Relevanz und Konzeption
I. Frühe Analysen und Klärungsversuche (1918 bis 1933)
Werner Müller
Bolschewismuskritik und Revolutionseuphorie. Das Janusgesicht der Rosa Luxemburg
Jürgen Zarusky
Demokratie oder Diktatur: Karl Kautskys Bolschewismuskritik und der Totalitarismus
Uli Schöler
Totalitarismustheoretische Ansätze bei Alexander Schifrin. Ein Grenzgänger zwischen russischer und deutscher Sozialdemokratie
Stephan Albrecht
Rechtsstaat, autoritäre Demokratie und der europäische Faschismus. Hermann Hellers Grundlegungen einer starken Demokratie
Michael Rudloff"Diktatur als Ausnahmezustand"versus"Diktatur als System"? Totalitarismustheoretische Kontroversen in den"Neuen Blättern für den Sozialismus"Bernd Faulenbach
Zur Rolle von Totalitarismus- und Sozialfaschismus-"Theorien"im Verhältnis von Sozialdemokraten und Kommunisten in den zwanziger und frühen dreißiger Jahren
II. Konzeptualisierungen im Exil (1933 bis 1945)
Rainer Behring
Option für den Westen. Rudolf Hilferding, Curt Geyer und der antitotalitäre Konsens
Gerhard Besier
No longer a"German patriot"? Eduard Heimann an der New School for Social Research
Clemens Vollnhals
Ein Renegat schreibt Theoriegeschichte: Franz Borkenau ( Prof. Dr. Uwe Backes ist Stellvertretender Direktor des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung und lehrt an der TU Dresden an der TU Dresden. Prof. Dr. Uwe Backes ist Stellvertretender Direktor des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung und lehrt an der TU Dresden an der TU Dresden. Dr. Clemens Vollnhals ist Stellvertretender Direktor des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung e.V. und Lehrbeauftragter für Zeitgeschichte an der Technischen Universität Dresden. Mario Keßler ist Mitarbeiter des Zentrums für Zeithistorische Forschung und apl. Professor an der Universität Potsdam Dr. Jürgen Zarusky ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin und Chefredakteur der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. Eckhard Jesse war bis 2014 Inhaber des Lehrstuhls für Politische Systeme und Politische Institutionen an der TU Chemnitz. Prof. Dr. Mike Schmeitzner lehrt am Institut für Geschichte der TU Dresden und ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am dortigen Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung.

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