Description
Sicherheit war ein zentrales Leitmotiv der staatssozialistischen Diktaturen. Überall im Ostblock trugen Geheimpolizeien den Begriff im Namen. Doch sie waren nicht die einzigen Akteure, die Sicherheit definierten und herstellten. Der Band untersucht Konstruktionen und Praktiken von Sicherheit im Sozialismus, vor allem mit Blick auf DDR und Sowjetunion. Im Mittelpunkt stehen Machtverhältnisse zwischen Sicherheitsdiensten und Staatsparteien, Kooperationen mit der regulären Polizei sowie das Selbstverständnis der geheimen Sicherheitsorgane. Damit eröffnet der Band neue Perspektiven auf die Bedeutung von "Sicherheit" im Staatssozialismus. Der Band eröffnet neue Perspektiven auf die Bedeutung von "Sicherheit" im Staatssozialismus. Sicherheit war ein zentrales Leitmotiv der staatssozialistischen Diktaturen. Überall im Ostblock trugen Geheimpolizeien den Begriff im Namen. Doch sie waren nicht die einzigen Akteure, die Sicherheit definierten und herstellten. Der Band untersucht Konstruktionen und Praktiken von Sicherheit im Sozialismus, vor allem mit Blick auf DDR und Sowjetunion. Im Mittelpunkt stehen Machtverhältnisse zwischen Sicherheitsdiensten und Staatsparteien, Kooperationen mit der regulären Polizei sowie das Selbstverständnis der geheimen Sicherheitsorgane. Damit eröffnet der Band neue Perspektiven auf die Bedeutung von "Sicherheit" im Staatssozialismus. Prof. Dr. Daniela Münkel ist Abteilungsleiterin Vermittlung und Forschung des Stasi-Unterlagen-Archivs im Bundesarchiv. Dr. Mark Laux ist Projektleiter in der Abteilung Vermittlung und Forschung im Stasi-Unterlagen-Archiv im Bundesarchiv. Dr. Ronald Funke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Vermittlung und Forschung im Stasi-Unterlagen-Archiv im Bundesarchiv.



