Eine Naturgeschichte des menschlichen Denkens

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783518586150

Description

Werkzeuggebrauch oder Kultur? Sprache oder Religion? - Spätestens seit Darwin steht die Frage im Raum, was den Menschen von anderen Tieren unterscheidet. In seinem neuen Buch, Quintessenz seiner langjährigen Forschung, präsentiert Michael Tomasello eine faszinierende Antwort: Es ist das auf Kooperation ausgerichtete soziale Verhalten, das den Sonderweg des Menschen in der Evolution ebnete - die Tatsache, dass unsere Vorfahren irgendwann einmal damit begonnen haben, ihre Köpfe zusammenzustecken, Ziele gemeinsam auszuhecken und zu verfolgen.Aber warum haben sie überhaupt damit begonnen? Tomasello zeichnet nach, wie die frühen Menschen aufgrund veränderter Umweltbedingungen dazu genötigt waren, die Welt nicht mehr nur aus ihren individuellen, sondern aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Um zu überleben, mussten sie ihr Verhalten stärker aufeinander abstimmen, lernen, komplexe Schlussfolgerungen zu ziehen und ihr Denken und Handeln im Lichte der normativen Standards der Gruppe zu prüfen. Wie aus diesen neuen Formen kollaborativer Interaktion und Kommunikation, dieser erzwungenen Hinwendung zu einer kooperativen Lebensform, völlig neue und einzigartige Formen des Denkens entstanden - und dann auch Sprache und Kultur -, zeigt dieses Buch. Die Hypothese geteilter Intentionalität
Individuelle Intentionalität
Die Evolution der Kognition
Denken wie ein Menschenaffe
Kognition im Dienste der Konkurrenz
Gemeinsame Intentionalität
Eine neue Form der Zusammenarbeit
Eine neue Form kooperativer Kommunikation
Zweitpersonales Denken
Perspektivität: Der Blick von hier und dort
Kollektive Intentionalität
Die Entstehung der Kultur
Die Entstehung konventioneller Kommunikation
Akteursneutrales Denken
Objektivität: Der Blick von nirgendwo
Menschliches Denken als Kooperation
Theorien der kognitiven Evolution des Menschen
Sozialität und Denken
Die Rolle der Ontogenese

Michael Tomasello, geboren 1950, ist Professor für Psychologie und Neurowissenschaft an der Duke University. Von 1998 bis 2018 war er Co-Direktor des Max-Planck-Instituts für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig. Für seine Forschungen wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Jean-Nicod-Preis, dem Hegel-Preis der Stadt Stuttgart und dem Max-Planck-Forschungspreis. 2015 erhielt er für sein Gesamtwerk den prestigeträchtigen Distinguished Scientific Contribution Award der American Psychological Association.

»Schon beim Nachdenken über den ersten Schritt kann man ins Grübeln geraten. Ein gutes Buch verleitet freilich zum Grübeln, nicht zum Abnicken.« Dominik Perler Frankfurter Allgemeine Zeitung 20141004

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