Abschied braucht Zeit : Palliativmedizin und Ethik des Sterbens (medizinHuman) (6. Aufl.)

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Abschied braucht Zeit : Palliativmedizin und Ethik des Sterbens (medizinHuman) (6. Aufl.)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783518463680

Description

Gibt es einen guten Tod? Abends friedlich einschlummern und im Schlaf sanft hinübergleiten. So stellen sich viele von uns einen guten Tod vor. Für schwerkranke Menschen, deren Lebenszeit begrenzt ist, sind dagegen oft andere Dinge wichtig: ausreichend Zeit für den Abschied, keine Schmerzen zu spüren und dem Tod ohne Furcht begegnen zu können. Die Palliativmedizin hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensqualität ihrer Patienten in ihrer letzten Lebenszeit zu fördern und ihnen so die Möglichkeit zu geben, in Würde zu sterben. Dabei geht es ihr nicht nur um Schmerztherapie und Angstlinderung, um Trost und Beistand für die Sterbenden und ihre Angehörigen, sondern auch darum, dem Tod Raum und Zeit zu geben, seinen Moment zuzulassen. Kann man trotz schwerer Krankheit in Würde sterben? H. Christof Müller-Busch, einer der bekanntesten Palliativmediziner Deutschlands, ist davon überzeugt: Man kann. Sein Buch ist ein hochreflektierter und sehr persönlicher Bericht über den Umgang mit Krankheit und Sterben, ein Plädoyer für einen guten, einen würdigen Tod.

Dieses Buch ist Teil der Reihe medizinHuman.
Die Buchreihe bietet eine Plattform für Bücher, die spannend und verständlich aktuelle Entwicklungen des Gesundheitswesens und der medizinischen Praxis hinterfragen und für eine Heilkunst plädieren, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt: für eine Humanmedizin, die diesen Namen verdient.

Palliativ: Geschichte eines Wortes und einer Idee
Intensivmedizin und Palliativmedizin - Widerspruch oder Ergänzung?
Tötung auf Verlangen, ärztliche Beihilfe zum Suizid und Palliativmedizin - eine medizinische und ethische Herausforderung
Respekt vor Autonomie - das Recht des Schwächeren und die Dominanz des Stärkeren
Essen und Trinken bis zum Abwinken - wie viel Nahrung braucht der Mensch?
Schmerz bei Sterbenskranken - phänomenologische und therapeutische Aspekte
Scham, Ekel und Schuld am Lebensende
Sterbensangst und welcher Tod ist der beste?
Zeit im Angesicht des Todes
Was erlebt ein Mensch, wenn er stirbt? Gedanken zum Nahtodphänomen
Zur Bedeutung der Hoffnung in der Medizin
Humor bei Sterbenden
Trauer, Rituale und Angehörige
Wie ich sterben will - was ist mein guter Tod?

H. Christof Müller-Busch war bis 2008 Leitender Arzt am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Berlin. Schwerpunkte seiner klinischen Tätigkeit waren Schmerztherapie und Palliativmedizin. Seit 1994 ist er maßgeblich am Aufbau der Palliativversorgung in Deutschland beteiligt. Er ist Sprecher des Arbeitskreises Ethik und war von 2006 bis 2010 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP).

Bernd Hontschik, geboren 1952 in Graz, ist Chirurg in Frankfurt am Main. Abitur und Medizinstudium in Frankfurt am Main. 1978 Beginn der chirurgischen Ausbildung, 1987 Promotion über die Theorie und Praxis der Appendektomie, die als Buch veröffentlicht und 1989 mit dem Roemer-Preis des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin ausgezeichnet wurde. Bis 1991 Oberarzt an der Chirurgischen Klinik des Städtischen Krankenhauses Frankfurt/Main-Höchst, bis 2015 in der Frankfurter Innenstadt niedergelassen in einer chirurgischen Praxis und ambulantem OP-Zentrum.

Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Bernd Hontschik war u.a. Vorstandsmitglied der Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin, ist Herausgeber der Taschenbuchreihe »medizinHuman« im Suhrkamp Verlag, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift Chirurgische Praxis, wurde in die Betriebskommission der Städtischen Klinik Frankfurt am Main/Höchst berufen und schreibt nach zahlreichen Veröffentlichungen in Büchern und Zeitschriften eine regelmäßige Kolumne in einer Frankfurter Tageszeitung.

"Es ist ein lebensbegleitendes Diskurs-, und Hausbuch für ein erfülltes Lebensende."
Kultur-Punkt Dezember 2014

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