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Description
(Text)
Die öffentliche Verwaltung gehört zu den wichtigsten und zugleich am wenigsten verstandenen Institutionen der Gegenwart. Warum handelt Verwaltung einerseits pedantisch und übergenau, eben bürokratisch, andererseits aber auch bemerkenswert flexibel und pragmatisch? Warum arbeitet sie meistens reibungslos und effektiv, bringt jedoch mitunter auch dramatische Fehlleistungen hervor? Wolfgang Seibel führt in Verwaltung verstehen in grundlegende Probleme öffentlicher Verwaltung ein und zeigt, wie sie in Theorie und Praxis bearbeitet werden. Sein flüssig geschriebenes und informatives Buch richtet sich nicht nur an Fachwissenschaftler, sondern an alle, die sich für das "Innenleben" dieser so wichtigen Institution interessieren.
(Table of content)
Verwaltung in der Demokratie. Effektivität und Verantwortung, Institutionalisierung und Partizipation
Verwaltung als Institution
Verwaltung als Werkzeug
Verwaltung als Integrationsinstanz
Verwaltungsautonomie und Verwaltungsverantwortung
Verwaltung und Ethik
Verwaltung als Arena
Verwaltung als lernende und verlernende Organisation
Politik und Verwaltung
Bürokratie, Bürokratisierung und Bürokraten
Komplexität und Pragmatismus in der Verwaltung
Alternativen zur Bürokratie? Jüngere Diskussionen in der Verwaltungswissenschaft
Grenzen des Pragmatismus oder: Aus Verwaltungsdesastern lernen
Ein Sonderweg? Zum Verständnis der deutschen Verwaltung
(Review)
»Seibel kann darüber so anschaulich und sachgerecht referieren, dass man seinen Einführungstext nur jedem empfehlen kann, der sich für das Thema interessiert.« André Kieserling Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 20170115
(Author portrait)
Seibel, WolfgangWolfgang Seibel ist Professor für Politik und Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz.



