Emotionen im Krieg - Krieg der Emotionen (Hamburger Studien zu Gesellschaften und Kulturen der Vormoderne Band 33) (2025. 240 S. 240.0 mm)

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Emotionen im Krieg - Krieg der Emotionen (Hamburger Studien zu Gesellschaften und Kulturen der Vormoderne Band 33) (2025. 240 S. 240.0 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版/ページ数 240 p.
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783515138994

Description


(Text)

Welche Bedeutung haben Emotionen für die Ausgestaltung kriegerischer Konflikte und der in ihnen verübten Gewalt? Ausgehend von der Annahme, dass die Erfahrung und der Ausdruck von Emotionen ebenso wie die Ausübung und das Erleiden von Gewalt einer kulturellen und historischen Bedingtheit unterliegen, verfolgt der Sammelband ein doppeltes Ziel: Einerseits wird danach gefragt, wie Emotionen als gezielte Strategie in der vormodernen Kriegführung eingesetzt wurden. Andererseits wird die Bedeutung ausgelotet, die der Darstellung von Emotionen in den Narrativen der Quellen beigemessen wurde. Die Beispielstudien widmen sich aus der Warte unterschiedlicher Disziplinen kriegerischen Konflikten in verschiedenen vormodernen Gesellschaften und leuchten dabei zum einen die Bedeutung von Emotionen für die Kriegsdynamik und zum anderen die narrative Konstruktion eines Emotionsideals im Gewaltkontext aus. Der Sammelband greift damit aktuelle Forschungstrends der Emotions- und Gewaltgeschichte auf und soll zu neuen Ansätzen und Fragestellungen zum Wechselverhältnis von Krieg und Emotionen in der Vormoderne anregen.

(Author portrait)
Franziska Quaas ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Regesta Imperii" an der Philipps-Universität Marburg / Akdemie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Militär- und Gewaltgeschichte; in ihrem Habilitationsprojekt zu "Kriegszeiten" beschäftigt sie sich mit dem Wechselverhältnis von Kriegsgewalt und verschiedenen Dimensionen von Temporalität.Theresia Raum ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FU Berlin und arbeitet zu Themen aus dem Bereich der Spätantike und der römischen Republik. Ihr Interesse gilt Transformationsprozessen in der Geschichte sowie der antiken Gewaltgeschichte.Theresia Raum studierte Geschichte, Latein und Sozialkunde an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und wurde an der Eberhard Karls Universität Tübingen promoviert. Sie arbeitet zu Themen aus dem Bereich der Spätantike und der antiken Militärgeschichte.

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