Trennen, Verbinden, Überschreiten : Grenzen in der Habsburgermonarchie im 19. Jahrhundert (Schriftenreihe des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde 28) (2023. 324 S. 5 schw.-w. u. 11 farb. Abb., 12 schw.-w. Tab. 240 mm)

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Trennen, Verbinden, Überschreiten : Grenzen in der Habsburgermonarchie im 19. Jahrhundert (Schriftenreihe des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde 28) (2023. 324 S. 5 schw.-w. u. 11 farb. Abb., 12 schw.-w. Tab. 240 mm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783515135559

Description


(Text)

Im letzten Jahrzehnt hat insbesondere die Flüchtlingskrise die bereits überwunden geglaubten nationalen Grenzen in Europa mitsamt ihren Wirkungen und Funktionen wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit und der wissenschaftlichen Forschung gerückt. Hinter den nationalen Grenzen zeigt sich eine Vielfalt von ökonomischen, sozialen und kulturellen Abgrenzungen, die historisch entstanden sind und bis heute nachwirken.

Die Autorinnen und Autoren des Bandes untersuchen in neun empirisch fundierten Beiträgen das komplexe Phänomen "Grenze" am Beispiel der Habsburgermonarchie im 19. Jahrhundert in der Fülle seiner Erscheinungsformen. Durch die Analyse der politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Grenzen zeigen sie deren trennende und zugleich verbindende Funktionen innerhalb des Vielvölkerstaates auf. Insgesamt weisen sie für das 19. Jahrhundert einen beschleunigten Wandel der Grenzen und deren zentrale Bedeutung sowohl für die zusammengesetzte Monarchie als auch für die grenzüberschreitenden Aktivitäten und wechselseitigen Verflechtungen einzelner und kollektiver Akteure nach.

(Author portrait)
Márta Fata ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde und außerplanmäßige Professorin am Seminar für Neuere Geschichte an der Universität Tübingen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind historische Migrationsforschung, ethnische Minderheiten und die Geschichte Ungarns in der Neuzeit.

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