Der Hass im antiken Rom : Studien zur Emotionalität in der späten Republik und frühen Kaiserzeit (Historia - Einzelschriften Band 266) (2021. 356 S. 240.0 mm)

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Der Hass im antiken Rom : Studien zur Emotionalität in der späten Republik und frühen Kaiserzeit (Historia - Einzelschriften Band 266) (2021. 356 S. 240.0 mm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783515130486

Description


(Text)

Hassprediger, Hassverbrechen, Hassrede - der Hass hat heutzutage einen ausgesprochen schlechten Leumund. Im Römischen Reich war das anders: Zwar mahnten auch antike Autoren an, den eigenen Hass möglichst unter Kontrolle zu halten. Zugleich lassen sich aber Diskurse nachweisen, in denen der Hass ausgesprochen positiv bewertet und teilweise sogar regelrecht eingefordert wurde. Das hatte Rückwirkungen auf das Ausdrucksverhalten, für das sich verschiedene Strategien herausarbeiten lassen - von der Maskerade bis zur Verstärkung vorhandener Hassgefühle.

Unter Rückgriff auf eine breite begriffsgeschichtliche Analyse dessen, was in Moderne und Antike als "Hass" verstanden werden konnte, analysiert Philip Aubreville die unterschiedlichen Bewertungsmuster dieses wirkmächtigen Gefühls. Seine Untersuchung füllt so eine Leerstelle im aufstrebenden Feld zur antiken Emotionsgeschichte, die für das Alte Rom bislang vor allem etwa Angst, Zorn und Neid umfassender in den Blick genommenhat.

(Review)

(Author portrait)
Philip Aubreville hat Geschichte und Politikwissenschaften in Freiburg, Berlin und Leicester studiert. Aktuell ist er als Redakteur bei der Berliner Zeitung tätig. Zu seinen Forschungsinteressen zählen insbesondere psychische Phänomene im Kontext der Antike.

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