Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 20 (2018) (Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte Band 20) (2018. 354 S. 7 SW-Abb. 240.0 mm)

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Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 20 (2018) (Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte Band 20) (2018. 354 S. 7 SW-Abb. 240.0 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783515122399

Description


(Text)

Im neu eingerichteten "Forum für Kommunikationsgeschichte" skizzieren Massimo Rospocher, Daniel Bellingradt sowie Maria Löblich und Niklas Venema ihr jeweiliges Verständnis von Kommunikationsgeschichte. Im Aufsatzteil beschreibt Simone Zweifel die Produktion von Kompilationen im 16. Jahrhundert am Beispiel Johann Jacob Weckers; Alexandra Schäfer-Griebel geht der damaligen Arbeitspraxis im Nachrichtendruckgewerbe anhand von Religionskriegsnachrichten um 1590 nach und Heiko Droste analysiert das Geschäft mit Nachrichten als einem barocken Markt für soziale Ressourcen. Im Miszellen-Teil berichtet Klaus Dieter Herbst über seine Forschungen zu Schreibkalendern der Frühen Neuzeit, Albrecht Hoppe stellt Forschungen zur sogenannten Zeitungsberichterstattung preußischer Verwaltungsbehörden 1722-1918 vor und Holger Böning unterzieht 12 Veröffentlichungen zur derzeitigen Presseberichterstattung einer pointierten Kritik, die von Rudolf Stöber kommentiert wird. Im Buchbesprechungsteil werden 89 Neuerscheinungen rezensiert, in der Bibliografie werden über 1.900 kommunikationshistorische Aufsätze aus internationalen wissenschaftlichen Zeitschriften verzeichnet, ein Register erschließt die Textbeiträge.

(Author portrait)
Daniel Bellingradt studierte Geschichte, Anglistik sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin, der Humboldt Universität zu Berlin und dem University College Dublin. Promotion 2010, seit 2014 Juniorprofessor am Institut für Buchwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.Patrick Merziger ist Juniorprofessor für Kommunikationsgeschichte an der Universität Leipzig. Forschungsschwerpunkte: Theorie einer Geschichte der öffentlichen Kommunikation; Öffentlichkeit und Propaganda im Nationalsozialismus; Populärkultur und Unterhaltung im 20. Jahrhundert.Rudolf Stöber ist Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität Bamberg. Promotion 1990, Heinz-Maier-Leibnitz-Preis 1991, Habilitation 1996. Zahlreiche kommunikationswissenschaftliche, insbesondere kommunikationshistorische Publikationen. Mitherausgeber des "Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte" (seit 1999).

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