Gewerkschaften, Arbeitswelt und Arbeiterkultur in Frankreich und Deutschland von 1890 bis 1990 / Syndicats et comporteme (Schriftenreihe des Deutsch-französischen Historikerkomitees 13) (2017. 177 S. 1700 x 2400 mm)

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Gewerkschaften, Arbeitswelt und Arbeiterkultur in Frankreich und Deutschland von 1890 bis 1990 / Syndicats et comporteme (Schriftenreihe des Deutsch-französischen Historikerkomitees 13) (2017. 177 S. 1700 x 2400 mm)

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  • 商品コード 9783515115841

Description


(Text)
Gewerkschaften spielen eine zentrale Rolle in der Selbstorganisation moderner Gesellschaften. Sie haben sich freilich in Frankreich und in Deutschland unterschiedlich entwickelt und sie agieren auch heute noch oft in unterschiedlicher Weise. Französische und deutsche Historiker zeichnen in diesem Band die Geschichte der Selbstorganisation von Arbeiterinnen und Arbeitern in beiden Ländern nach, von den Anfängen gewerkschaftlicher Organisation im 19. Jahrhundert bis zur Gestaltung der Arbeitsverhältnisse im ausgehenden 20. Jahrhundert. Anhand ausgewählter Beispiele wird insbesondere das Verhältnis zwischen den Lebensbedingungen der Arbeiter und Gewerkschaftsmitglieder und ihrer gewerkschaftlichen Organisation beleuchtet. Dabei werden auch Frauen, Jugendliche und Migranten als Teile der arbeitenden Bevölkerung berücksichtigt. Durch die deutsch-französische Perspektive wird darüber hinaus die wechselseitige Beeinflussung sichtbar, die bei dem bisher üblichen Blick auf die Entwicklungen im nationalen Rahmen zu wenig beachtet wurden. Der Band trägt damit zu einer erweiterten Geschichte des europäischen Sozialmodells bei.
(Author portrait)
Etienne Francois ist Professor für Geschichte an der Freien Universität Berlin (em.) und an der Universität Paris I (Panthéon-Sorbonne) sowie ordentliches Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.Wilfried Loth ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Duisburg-Essen (em.). Von 2012 bis 2014 war er Präsident des Deutsch-Französischen Historikerkomitees.

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