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Description
(Text)
Historische Wassermühlen haben sich zahlreich in unserer Kulturlandschaft erhalten, wenn auch nur noch selten in ihrer ursprünglichen Funktion. In vielen Fällen reicht das, was von ihnen übrig ist, jedoch nicht weiter als bis in die Frühe Neuzeit zurück. Auch wenn Mühlen in großer Zahl in der Zeit des hochmittelalterlichen Landesausbaus entstanden, sind unmittelbar aus dem Mittelalter stammende Hinterlassenschaften seltener, als man meinen möchte. Dies gilt ähnlich auch für andere Bereiche der Gewässernutzung wie z. B. die Schifffahrt oder den Fischfang, und betrifft sowohl Sachzeugnisse als auch die schriftliche Überlieferung.
Dieser Band zeigt, was sich von Mühlen und anderen Gewässernutzungen aus dem Mittelalter erhalten hat. Die Beiträge beleuchten dabei aus der Sicht der Archäologie, der Mediävistik, der Theologie und der Namenforschung die unterschiedlichsten Regionen Mitteleuropas.
(Author portrait)
Die Historikerin Martina Maríková arbeitet am Archiv der Hauptstadt Prag, wo sie schon vor längerer Zeit mit dem Prager wie dem böhmischen Mühlenwesen in Mittelalter und früher Neuzeit in Berührung kam. Dies mündete in eine intensive Beschäftigung mit Mühlen und Müllern im Mittelalter, die auch im Mittelpunkt ihrer Tätigkeiten als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO) an der Universität Leipzig von 2011 bis 2013 stand.Christian Zschieschang ist Namenforscher. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO) an der Universität Leipzig untersuchte er in mehreren aufeinanderfolgenden Projekten die geographischen Namen verschiedener Regionen des östlichen Mitteleuropa. In den aktuellen Projekten steht die Nutzung der Gewässer im Rahmen des hochmittelalterlichen Landesausbaus im Fokus.
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