Religiöse Rollen römischer Frauen in "griechischen" Ritualen (Potsdamer Altertumswissenschaftliche Beiträge 43) (2013. 310 S. 240 mm)

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Religiöse Rollen römischer Frauen in "griechischen" Ritualen (Potsdamer Altertumswissenschaftliche Beiträge 43) (2013. 310 S. 240 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783515104500

Description


(Text)
Weibliche religiöse Rollen im antiken Rom wurden in den 1990er Jahren - trotz spezifisch weiblicher Opferkompetenzen in der öffentlichen Religion - als den männlichen untergeordnet und marginal interpretiert. Allerdings eröffnete der hohe soziale Status ausgewählten Matronen der römischen Oberschicht den Zugang zu Opferungen an die Staatsgötter, die als "griechisch" oder "fremd" charakterisiert wurden. Rom rezipierte die Religion griechischer Städte Süditaliens hierbei sehr schöpferisch: Der aus der griechischen und römischen rituellen Praxis kreierte "griechische" Cereskult bot römischen Matronen neue religiöse Rollen. So enttarnten sich die "Fremdheit" weiblicher religiöser Rollen und die "Magie" weiblicher Rituale als Zuschreibungen, welche die Abweichungen von den Normen einer männlichen Religion thematisieren. Die gebildete Elite nutzte diese Konzeptualisierungen in politischer und literarischer Kommunikation als Abgrenzungsstrategie im eigenen Identitätsdiskurs. Neben den Frauenkulten boten auch Bacchus- und Kybelekult viele Gestaltungsmöglichkeiten für literarische Bilder der "Fremdheit" und "Verweiblichung".
(Review)
"The book is a significant contribution to the scholarly discussion on females in Roman cults, Roman identity, and Roman religion in general." Marja-Leena Hänninen Bonner Jahrbücher 214, 2014
(Author portrait)

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