Ko-Evolution versus Eigennützigkeit : Creating Shared Value mit der Balanced Valuecard (Business & Success) (2012. 195 S. m. zahlr. Abb. 235 mm)

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Ko-Evolution versus Eigennützigkeit : Creating Shared Value mit der Balanced Valuecard (Business & Success) (2012. 195 S. m. zahlr. Abb. 235 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783503138869

Description


(Short description)
Das Konzept der Schaffung von Shared Value zeigt, wie Unternehmen ihre Geschäftstätigkeit mit einem Dienst an der Gesellschaft verbinden und damit ihre Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit dauerhaft steigern. Die Balanced Valuecard als Konzept einer sinn- und leistungszentrierten Unternehmenskultur verankert die Schaffung von Shared Value auf der Ebene des Bewusstseins und der Motivation im Unternehmen. Heinrich Anker zeigt im Rückgriff auf aktuelle Erkenntnisse der philosophischen Anthropologie, der sinnzentrierten Psychologie sowie der Neuro- und Evolutionsbiologie, weshalb dies so ist und stößt dabei zu wichtigen Facetten einer neuen Motivationstheorie jenseits des längst veralteten Dogmas der Eigennutzenmaximierung vor. Eine theoretische und praktische Einführung in eine sinn- und leistungszentrierte Unternehmenskultur!
(Text)
Der Weg in eine bessere Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft heißt Ko-Evolution: Gegenseitiges Dienen fördert das gemeinsame Wachstum von Kunden, Mitarbeitern, Unternehmen, Gesellschaft und Anteilseignern.Das Konzept Creating Shared Value zeigt, wie Unternehmen ihre Geschäftstätigkeit mit einem Dienst an der Gesellschaft verbinden und damit ihre Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit dauerhaft steigern.Die Balanced Valuecard als Konzept einer sinn- und leistungszentrierten Unternehmenskultur verankert die Schaffung von Shared Value auf der Ebene des Bewusstseins und der Motivation im Unternehmen.Beide Konzepte sind keine Utopie, wie der nachweislich überdurchschnittliche Erfolg verschiedenster Pionier-Unternehmen belegt. Heinrich Anker - zeigt im Rückgriff auf aktuelle Erkenntnisse der philosophischen Anthropologie,der sinnzentrierten Psychologie sowie der Neuro- und Evolutionsbiologie, weshalbdies so ist,- stößt dabei zu den Facetten einer Motivationstheorie jenseits des Dogmasder Eigennutzenmaximierung vor und- erschließt Methoden, wie diese Theorie in die Unternehmenskultur integriertwerden kann.Eine theoretische und praktische Einführung in eine sinn- und leistungszentrierte Unternehmenskultur.