Sozialraumorientierte Psychomotorik : Psychomotorische Praxis im Kontext sozialer Benachteiligung (psychomotorische praxis) (2023. 158 S. 21 Abb. 4 Tab. 23 cm)

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Sozialraumorientierte Psychomotorik : Psychomotorische Praxis im Kontext sozialer Benachteiligung (psychomotorische praxis) (2023. 158 S. 21 Abb. 4 Tab. 23 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783497031719

Description


(Text)
Wie können psychomotorische Angebote sozial benachteiligte Menschen erreichen? Was bedeutet es, armutssensibel in der Psychomotorik zu arbeiten? Und welche Chancen bietet psychomotorisches Handeln speziell für die Gesundheitsförderung in prekären Lebenslagen?Diese Fragen werden anhand von Praxisbeispielen aus verschiedenen Settings beleuchtet - von Kindertagesstätten, offenen Ganztagsgrundschulen, Vereinen bis hin zu Präventionsketten und Service Learning. Zudem wird auf wichtige Grundbegriffe wie Gesundheitsförderung, Sozialraumorientierung und Armutslagen Bezug genommen und ihre Bedeutung für psychomotorisches Handeln aufgezeigt. Ein kompaktes Grundlagenwerk für alle pädagogischen, sozialen und motologischen Fachkräfte, die mit sozial benachteiligten Menschen arbeiten.
(Table of content)
InhaltVorwort. 7I Grundlagen sozialraumorientierter Psychomotorik. 111 Psychomotorik . 121.1 Psychomotorisches Grundverständnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141.2 Gesundheitsförderung als Paradigma einersozialraumorientierten Psychomotorik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162 Sozialraumorientierung. 212.1 Begriff Sozialraum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212.2 Begriff Sozialraumorientierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232.3 Sozialraumanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263 Armutslagen . 293.1 Begriffsklärung und aktuelle Daten zu Armutslagen. . . . . . . . . . . . . . 303.2 Armutskonzept Lebenslagenansatz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333.3 Dimensionen von Armutslagen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 363.4 Kindliche Armutslagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 403.5 Stadt, Armut und Segregation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 474 Perspektiven und Orientierungen einersozialraumorientierten Psychomotorik . 504.1 Gesundheitliche Chancengleichheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 504.2 Lebenswelt- und Alltagsorientierung - Settingansatz . . . . . . . . . . . . 544.3 Partizipation und Empowerment . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 574.4 Orientierung an Gesundheit -Salutogenese und Resilienz. . . . . . . . . 594.5 Kindbezogene Armutsprävention. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 644.6 Armutssensibles Arbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69II Praxis sozialraumorientierter Psychomotorik. 735 Sozialraumorientierte Psychomotorik -Zugänge und Ansatzpunkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 745.1 Lokale AkteurInnen der Gesundheitsförderung . . . . . . . . . . . . . . . . . 765.2 Soziale Netzwerkarbeit und Netzwerkorientierung. . . . . . . . . . . . . . . 775.3 Finanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 815.4 Städtebauprogramm Soziale Stadt / Sozialer Zusammenhalt . . . . . . . 845.5 Quartiersmanagement. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 866 Psychomotorik im Kontext kommunaler Präventionsketten. 897 Psychomotorik in den Frühen Hilfen . 958 Psychomotorik im Kontext Primärpräventionund Gesundheitsförderung. 1009 Mobile Angebote zur Förderung von Bewegung und Spiel. 10810 Psychomotorik in Kindertageseinrichtungen. 11211 Psychomotorik in der Offenen Ganztagsgrundschule. 11912 Psychomotorik im Kontext Service Learningan Hochschulen und Fachschulen . 12513 Psychomotorik im Verein . 13414 Psychomotorik in der Stadtplanung. 142Literatur. 147Sachregister. 157
(Author portrait)
Prof.in Dr. Stefanie Kuhlenkamp lehrt Inklusion und Soziale Teilhabe an der Fachhochschule Dortmund. Darüber hinaus forscht und lehrt sie zu frühkindlicher Bewegungsförderung und Psychomotorik. Sie ist Mitherausgeberin der Zeitschrift "motorik" des Ernst Reinhardt Verlages.

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