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Description
(Text)
Das Bild der Hexe im kulturellen Gedächtnis ist weiblich - doch was macht das Hexenstereotyp aus und warum ist Weiblichkeit so zentral? Diese interdisziplinäre Studie analysiert die Konstruktion von Weiblichkeit, Gender, Religion und Sexualität. Mit einer intersektionalen Diskursanalyse, religionsphilosophischer Theorie und multimedialen Quellen zeigt die Arbeit, wie das Hexenbild gesellschaftliche Machtverhältnisse reflektiert, diese transformiert und gleichzeitig punktuell unverändert bleibt: Dies zeigt sich vom Hexenhammer, über Disney-Produktionen bis zu feministischen Ikonen.Dieser Titel erscheint auch Open Access.



