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Description
"Den Menschen zu helfen, in Wachheit zu lieben, das ist das Ziel, dem ich dieses Buch zudenke." So beschließt Hermann Schmitz seine phänomenologische Untersuchung, in der er Chancen, Gefahren und Gebrechlichkeit der Liebe aufweist. Im Lichte seiner Neuen Phänomenologie analysiert Schmitz Liebe als gemeinsame Situation, gefüllt mit einer Atmosphäre, die als Gefühl eine zentrierte Gestalt mit Verdichtungsbereich und (eventuell) Verankerungspunkt ist und in leiblich-affektivem Betroffensein gefühlt wird. Während Situation und Atmosphäre gemeinsam sind, bleiben die Liebenden durch die Subjektivität dieses Fühlens radikal geschieden, zugleich aber in leiblicher Kommunikation aufeinander eingespielt.



