IFRS-Rechnungslegung : Grundlagen, Aufgaben, Fallstudien (Lehr- und Handbücher der Wirtschaftswissenschaft) (2. Aufl.)

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IFRS-Rechnungslegung : Grundlagen, Aufgaben, Fallstudien (Lehr- und Handbücher der Wirtschaftswissenschaft) (2. Aufl.)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783486588392

Description

Das Ziel dieses Werkes besteht darin, die wesentlichen Aspekte der Bilanzierung nach IFRS im Einzel- und im Konzernabschluss in Form von einzelnen Beiträgen zu behandeln. Innerhalb dieser Beiträge wird die jeweilige Thematik auf den einführenden Seiten zunächst hinsichtlich der gegebenenfalls zu beachtenden Normen erläutert. Der zweite Teil eines Beitrags umfasst dann die beispielhafte Anwendung der Inhalte. Die Autoren der Beiträge haben den Schwerpunkt auf die didaktische Aufbereitung der Inhalte gelegt. Das übersichtlich gestaltete Werk erleichtert die Einarbeitung in eine komplexe Materie.

Das Buch eignet sich zur Anwendung einer fallstudienorientierten Lehre an Universitäten und an Fachhochschulen sowie zur Fortbildung in Theorie und Praxis im Rahmen des Selbststudiums. Auch für die tägliche Arbeit in der Unternehmens- und Beratungspraxis bieten die einzelnen Beiträge eine wertvolle Unterstützung.

Pressestimmen
Rezension von Prof. Dr. Claus Koss, Hochschule Regensburg University of Applied Science:

Als didaktisch besonders wertvoll halte ich insbesondere die Vermittlung des Stoffes in Form von Fallstudien. Angesichts der Stofffülle beim Thema IFRS halte ich dies für den richtigen Ansatz, da er automatisch zu einer Begrenzung auf das Wesentliche führt. Hinzukommt, dass nicht nur der Fall den guten Juristen macht, sondern auch den Bilanzierer - oder, um es mit den Worten meines eigenen akademischen Lehrers zu sagen: "Erst wenn Sie den Sachverhalt buchen können, haben Sie ihn wirklich verstanden!" Last, but not least: die Fallstudien bilden auch eine gute Grundlage für Klausuraufgaben.

Bei der ersten Lektüre war ich skeptisch, ob sich die Ausführungen des Kollegen Hakelmacher für ein Lehrbuch eignen, da Studierenden oft das Hintergrundwissen fehlt. Spätestens jedoch, als ich an anderer Stelle humorvolle Einwürfe fand (z.B. die"BRZ-GmbH" auf S. 68), bin ich bei der zweiten Durchsicht zu der Überzeugung gekommen, dass auch Hochschulprofessoren ihren Studierenden Verständnis zutrauen können. Ich glaube aber, dass ein Hinweis im Rahmen der Einführung des Lehrbuchs angezeigt ist.

Angesichts der herausragenden Qualitäten dieses Lehrbuchs muss sich der Rezensent auf die Kleinigkeiten stürzen ("vom Holz zum Hölzchen kommen"). Natürlich wäre es wünschenswert gewesen, wenn das BilMoG bereits eingearbeitet worden wäre (z.B. S. 68: keine Aktivierung der Produktentwicklung) oder die Begriffswahl kann immer bekrittelt werden (z.B. S. 346: "Special Purpose Entity" statt dem für meine Zuhörerschaft besser verständlichen "Zweckgesellschaft"). Beides sind jedoch Kritikpunkte, die nicht wirklich treffen. Zum einen bedingt die Produktion eines guten Lehrbuchs (wie diesem) einen gewissen zeitlichen Vorlauf, zum anderen sollte ein guter Dozent seine Studierenden mit keinem noch so guten Lehrbuch "alleine lassen", sondern das Lehrbuch sollte die Vorlesung unterstützen und beides wechselseitig in Bezug treten.

Umso mehr ist dem Werk von Brösel/Zwirner ein hoher ökonomischer Erfolg zu wünschen, damit im dynamischen Umfeld der IFRS bald eine Neuauflage erscheinen kann und das Werk damit aktuell bleibt.
Das Ziel dieses Werkes besteht darin, die wesentlichen Aspekte der Bilanzierung nach IFRS im Einzel- und im Konzernabschluss in Form von einzelnen Beiträgen zu behandeln. Innerhalb dieser Beiträge wird die jeweilige Thematik auf den einführenden Seiten zunächst hinsichtlich der gegebenenfalls zu beachtenden Normen erläutert. Der zweite Teil eines Beitrags umfasst dann die beispielhafte Anwendung der Inhalte. Die Autoren der Beiträge haben den Schwerpunkt auf die didaktische Aufbereitung der Inhalte gelegt. Das übersichtlich gestaltete Werk erleichtert die Einarbeitung in eine komplexe Materie. Das Buch eignet sich zur Anwendung einer fallstudienorientierten Lehre an Universitäten und an Fachhochschulen sowie zur Fortbildung in Theorie und Praxis im Rahmen des Selbststudiums. Auch für die tägliche Arbeit in der Unternehmens- und Beratungspraxis bieten die einzelnen Beiträge eine wertvolle Unterstützung. 1;Geleitwort;6
2;Vorwort;10
3;Inhaltsverzeichnis;12
4;Abkürzungsverzeichnis;16
5;Kapitel 1: Grundlagen der IFRS-Rechnungslegung;20
5.1;1.1 Rahmenkonzept Ziel, Zwecke und Grundsätze;22
5.2;1.2 Publizität, Rechenwerke und Jahresabschlussgliederung;40
5.3;1.3 Bilanzpolitik;56
5.4;1.4 Bilanzanalyse;72
5.5;1.5 Umstellung der Rechnungslegung (IFRS 1);86
6;Kapitel 2: Einzelabschluss nach IFRS;102
6.1;2.1 Aktiva;104
6.2;2.2 Passiva;180
6.3;2.3 Übergreifende Aspekte;242
7;Kapitel 3: Konzernabschluss nach IFRS;350
7.1;3.1 Konsolidierungskreis;352
7.2;3.2 Goodwillbilanzierung;368
7.3;3.3 Erwerb, Besitz und Veräußerung von Tochterunternehmen;386
7.4;3.4 Aufgegebene Geschäftsbereiche (Discontinued Operations);406
7.5;3.5 Umgekehrter Unternehmenserwerb (Reverse Acquisition);424
8;Kapitel 4: Sonstige besondere Aspekte der IFRS-Rechnungslegung;438
8.1;4.1 Investment Properties (IAS 40);440
8.2;4.2 Bilanzierung und Bewertung von Waldvermögen;460
8.3;4.3 Bilanzierung von aktienbasierten Vergütungen;476
8.4;4.4 Währungsumrechnung;492
8.5;4.5 IFRS und Basel II;506
8.6;4.6 Prüfung von kapitalmarktorientierten IFRS-Konzernabschlüssen;524
8.7;4.7 IFRS und Unternehmungsbewertung;544
9;Autoren des Bandes;554
10;Stichwortverzeichnis;566 Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Gerrit Brösel ist Ordinarius an der Technischen Universität Ilmenau und leitet dort das Fachgebiet für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen und Controlling. Zudem ist er Mitglied im Arbeitskreises "Wertorientierte Messung der Performance von Führungsbereichen (Marktbasierte Betriebsoptimierung)" der SCHMALENBACH-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e. V. sowie öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Unternehmensbewertung.
Arbeits- und Forschungsgebiete: Unternehmensbewertung, Nationale und Internationale Rechnungslegung, Controlling in Medienunternehmen, Wirtschaftsprüfung. StB Dipl.-Kfm. Dr. Christian Zwirner studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und war anschließend dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Im Jahr 2007 promovierte er mit dem Themenschwerpunkt "Anwendung der IFRS in Deutschland". Seit 2007 ist Dr. Christian Zwirner als Prokurist bei der Dr. Kleeberg & Partner GmbH WPG StBG in München tätig. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Grundsatzfragen der nationalen sowie internationalen Rechnungslegung, der Konzernrechnungslegung nach HGB und IFRS sowie Umstellungen auf IFRS. Er hat bislang rund 100 Fachveröffentlichungen zur nationalen und internationalen Rechnungslegung publiziert und an verschiedenen Rechnungslegungs- und Kapitalmarkt-Studien mitgearbeitet. Zusammen mit Karl Petersen ist er bei Kleeberg der Experte für BilMoG und steht als Ansprechpartner für alle Fragen zu diesem Themenbereich zur Verfügung. Zum BilMoG hat er außerdem bereits verschiedene Fachbeiträge veröffentlicht sowie Vorträge gehalten. Seit 2009 ist Dr. Christian Zwirner Schriftleiter der Zeitschrift für Bilanzierung und Rechnungswesen (BRZ).
Wesentliche Veröffentlichungen: IFRS-Bilanzierungspraxis, Berlin 2007; Systematischer Praxiskommentar Bilanzrecht, Rechnungslegung und Offenlegung, Köln 2010 (in Vorbereitung; zusammen mit Karl Petersen und Gerrit Brösel); Handbuch Bilanzrecht, Abschlussprüfung und Sonderfragen in der Rechnungslegung, Köln 2010 (in Vorbereitung; zusammen mit Karl Petersen und Gerrit Brösel); IFRS-Rechnungslegung Grundlagen, Aufgaben, Fallstudien, München/Wien 2009 (in Vorbereitung; zusammen mit Gerrit Brösel); Konzernrechnungslegung nach HGB, Weinheim 2009 (in Vorbereitung; zusammen mit Karl Petersen). Mitautor u.a. im "Handbuch der Rechnungslegung" und in "Beck'sches Handbuch der Rechnungslegung"). Rezension von Prof. Dr. Claus Koss, Hochschule Regensburg University of Applied Science: Als didaktisch besonders wertvoll halte ich insbesondere die Vermittlung des Stoffes in Form von Fallstudien. Angesichts der Stofffülle beim Thema IFRS halte ich dies für den richtigen Ansatz, da er automatisch zu einer Begrenzung auf das Wesentliche führt. Hinzukommt, dass nicht nur der Fall den guten Juristen macht, sondern auch den Bilanzierer - oder, um es mit den Worten meines eigenen akademischen Lehrers zu sagen: "Erst wenn Sie den Sachverhalt buchen können, haben Sie ihn wirklich verstanden!" Last, but not least: die Fallstudien bilden auch eine gute Grundlage für Klausuraufgaben. Bei der ersten Lektüre war ich skeptisch, ob sich die Ausführungen des Kollegen Hakelmacher für ein Lehrbuch eignen, da Studierenden oft das Hintergrundwissen fehlt. Spätestens jedoch, als ich an anderer Stelle humorvolle Einwürfe fand (z.B. die"BRZ-GmbH" auf S. 68), bin ich bei der zweiten Durchsicht zu der Überzeugung gekommen, dass auch Hochschulprofessoren ihren Studierenden Verständnis zutrauen können. Ich glaube aber, dass ein Hinweis im Rahmen der Einführung des Lehrbuchs angezeigt ist. Angesichts der herausragenden Qualitäten dieses Lehrbuchs muss sich der Rezensent auf die Kleinigkeiten stürzen ("vom Holz zum Hölzchen kommen"). Natürlich wäre es wünschenswert gewesen, wenn das BilMoG bereits eingearbeitet worden wäre (z.B. S. 68: keine Aktivierung der Produktentwicklung) oder die Begriffswahl kann immer bekrittelt werden (z.B. S. 346: "Special Purpose Entity" statt dem für meine Zuhörerschaft besser verständlichen "Zweckgesellschaft"). Beides sind jedoch Kritikpunkte, die nicht wirklich treffen. Zum einen bedingt die Produktion eines guten Lehrbuchs (wie diesem) einen gewissen zeitlichen Vorlauf, zum anderen sollte ein guter Dozent seine Studierenden mit keinem noch so guten Lehrbuch "alleine lassen", sondern das Lehrbuch sollte die Vorlesung unterstützen und beides wechselseitig in Bezug treten. Umso mehr ist dem Werk von Brösel/Zwirner ein hoher ökonomischer Erfolg zu wünschen, damit im dynamischen Umfeld der IFRS bald eine Neuauflage erscheinen kann und das Werk damit aktuell bleibt.