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Description
Gegenstand des Bandes ist die Rezeption der paganen Antike als eines wesentlichen Teils der geistigen und kulturellen Physiognomie des 19. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen Bedeutung und Funktion der Rezeption der antiken Kulturleistungen und Wissensbereiche im Kontext des Jahrhunderts mit ihren nationalen Eigenheiten und internationalen Beziehungen, dazu die Verbindungen zwischen den einzelnen Feldern von Kultur und Wissen, die zwischen Differenz und Konvergenz schwanken, so etwa zwischen bildender Kunst und Literatur, Wissenschaft und Kunst oder Bildung und Literatur. Die Rezeption ist dabei einerseits bestimmt von einer Kenntnis und Gewichtung der Antike, andererseits von aktuellen Vorgaben mit dem Anspruch des Neuen und Modernen. Dabei kommt es zu vielfältigen Transformationsprozessen im Verständnis sowohl des Alten wie auch des Neuen.
Manfred Landfester ( 2024) war Professor für Klassische Philologie (Gräzisitk) an der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Melanie Möller ist Professorin für Lateinische Philologie am Institut für Griechische und Lateinische Philologie der FU Berlin.
Michael Thimann ist Professor für Kunstgeschichte an der Georg-August-Universität Göttingen.



