Der Schmerz verlassener Eltern : Kontaktabbruch als emotionales Erbe verstehen und Wege, damit umzugehen (2. Aufl.)

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Der Schmerz verlassener Eltern : Kontaktabbruch als emotionales Erbe verstehen und Wege, damit umzugehen (2. Aufl.)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783466348213

Description

Wie generationsübergreifender Familienschmerz zu Kontaktabbrüchen führt

Anders als in ihrem Buch »Kontaktabbruch in Familien« nimmt die Autorin hier die Perspektive der verlassenen Eltern ein und eröffnet neue und entlastende Sichtweisen auf die eigene Biografie, die Familiendynamiken sowie auf die Beziehung zum erwachsenen Kind.

Bricht ein erwachsenes Kind den Kontakt ab, fühlt es sich für die vielen betroffenen Eltern wie ein Beben an. Fassungslos versuchen sie zu verstehen, was geschehen ist. Das Zerwürfnis hinterlässt eine tiefe Scham, ein Gefühl von Schuld und den Drang nach Rechtfertigung. Die erfahrene und auf dieses Thema spezialisierte Therapeutin Claudia Haarmann steigt tief in Familiengeschichten ein, um die Ursachen von Kontaktabbrüchen zu beleuchten. Durch Fallgeschichten und Experteninterviews erklärt sie einfühlsam und anschaulich, warum der Bruch nicht plötzlich kommt und welche Rolle gesellschaftliche Aspekte sowie die Bindungserfahrungen der Elterngenerationen bei Familienkonflikten spielen. Claudia Haarmann, geboren 1951, arbeitete lange als freie Journalistin und ist heute Heilpraktikerin für Psychotherapie. Schwerpunkt ihrer Arbeit sind die Bindungs- und Beziehungsdynamiken in Familien und deren Auswirkungen im Erwachsenenalter. Sie berät heute Eltern und erwachsene Töchter und Söhne, die sich mit familiären Kontaktabbrüchen auseinandersetzen. Ihre Bücher »Mütter sind eben Mütter« und »Kontaktabbruch in Familien« sind erfolgreiche Longseller. »Was mich wirklich an dem Buch berührt hat, sind die vielen tollen Fallbeispiele, die Empathie für diese Menschen wird spürbar, und es verfällt eben nicht in die Täter-Opfer-Dynamik, sondern da sind zwei Perspektiven auf ein Geschehen. Das Buch wird dieser kindlichen und elterlichen Position unglaublich gerecht.« Thomas Harms, Leiter des ZePP (Zentrum für Primäre Prävention und Körperpsychotherapie, Bremen)

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