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Description
Weihnachten ist die Zeit der Wunder. Das größte aller Wunder feiern wir Jahr für Jahr. In der Weihnachtszeit geschehen aber auch andere Wunder, kleine und nicht ganz so kleine: Wunder der Freundschaft und Freundlichkeit, Wunder der Liebe, Wunder, die man nicht erklären kann, und Wunder, die keiner Erklärung bedürfen. Die schönsten dieser Wunder sind hier versammelt: Erzählungen über einen zauberschönen Tag, an dem mit einem Mal sich alles zum Besseren wenden kann.Mit Geschichten von Thomas Bernhard, Bertolt Brecht, Truman Capote, Axel Hacke, Marie Luise Kaschnitz, Erich Kästner, Alexander Kluge, Siegfried Lenz, Paul Maar, Carson McCullers, Eugen Roth, Patrick Roth, William Saroyan, Urs Widmer, Barbara Wood und vielen anderen. Das Geschenk
Erich Kästner, Das Geschenk
Antoine de Saint-Exupéry, Der Schatz des Kindes
Marie Luise Kaschnitz, Das Wunder
Dominique Marchand, Stille Nacht Zaubernacht
Françoise Sagan, Eine Hundenacht
Eugen Roth, Das Weihnachtsbild
O'Henry, Das Geschenk der Weisen
Bertolt Brecht, Das Paket des lieben Gottes
Ein Tag, der alles ändert
Barbara Wood, Das Wunder von Joshua Tree
Marie Luise Kaschnitz, Alle Jahre wieder
Erich Kästner, Felix holt Senf
Patrick Roth, Lichternacht
William Saroyan, Am dritten Tag nach Weihnachten
Wahre Wunder
Thomas Bernhard, Von sieben Tannen und vom Schnee ... Eine märchenhafte Weihnachtsgeschichte
Paul Maar, Der doppelte Weihnachtsmann
Urs Widmer, Meine Lieblingsweihnachtsgeschichte
Eva Ibbotson, Der Große Karpfen Ferdinand
Alexander Kluge, Unübersichtliche Lage zu Heiligabend
Gerald Zschorsch, Wegen etwas sterben Born in 1931, the illegitimate child of an abandoned mother, Thomas Bernhard was brought up by an eccentric grandmother and an adored grandfather. Tormented as a young student in rightwing, Catholic Austria, Bernhard ran away from home aged fifteen. At eighteen, he contracted pneumonia. Placed in a hospital ward for the old and terminally ill, he observed with unflinching acuity protracted suffering and death. From the age of 21, everything he wrote was shaped by the urgency of a dying man's testament - his witness, the quintessence of his life and knowledge - and where this account of his life ends, his art begins.



