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Description
(Short description)
"Humor ist der Knopf, der verhindert, daß uns der Kragen platzt."Ringelnatz Gedichte und Erzählungen unterhalten mit skurrilen Abenteuern und schrägstem Humor. Welch ein Lesegenuß, wenn sie zudem von feiner Boshaftigkeit gekrönt sind! Die besten Aussprüche sind in diesem Band versammelt, als"Kabarett für die Hosentasche".
(Text)
"Humor ist der Knopf, der verhindert, daß uns der Kragen platzt."Ringelnatz' Gedichte und Erzählungen unterhalten mit skurrilen Abenteuern und schrägstem Humor. Welch ein Lesegenuß, wenn sie zudem von feiner Boshaftigkeit gekrönt sind! Die besten Aussprüche sind in diesem Band versammelt, als "Kabarett für die Hosentasche".
Dieses Buch ist Teil der Reihe Handreichung zum Gemeinsein - für Liebhaber:innen des boshaften Humors, zum Lesen und Verschenken.
(Table of content)
Jetzt schlägt deine schlimmste Stunde
Attentätchen
Mir ist so nlig zumute
So will man oft und kann doch nicht
Abseits von Lavendel
Von der Hand in den Mund
Ich kann lügen, daß allen graust
Grog und Märchen
Ein Schuft, wer mehr stirbt, als er sterben muß
Rette sich wer kann
Genau besehn
Nachwort
Quellenverzeichnis
Alphabetisches Gedichtverzeichnis
(Author portrait)
Joachim Ringelnatz wurde am 7. August 1883 als Hans Bötticher in Wurzen an der Mulde, einem sächsischen Städtchen, geboren. In jungen Jahren heuerte er, der sich jetzt Kuttel Daddeldu nannte, als Leichtmatrose auf einem Frachter an. Später setzte er eine kaufmännische Lehre in Hamburg fort, arbeitete in Leipzig, ging auf Reisen und landete, die eigenen Verse vortragend, in der Münchner Künstlerkneipe "Simplicissimus", wo er schnell bekannt wurde. 1910 erschien sein erster Gedichtband.
Unrast und Neugier plagten ihn, er reiste in Europa umher, arbeitete für kurze Zeit als Bibliothekar und wurde im Ersten Weltkrieg zur Marine eingezogen. Nach dem Krieg fand er sich schlecht zurecht, wurde von Alpträumen geplagt, spielte wieder und dichtete. Und verwandelte sich in Joachim Ringelnatz. Bald darauf erkrankte er schwer, und die Freunde riefen seine Leser öffentlich auf, dem mittellosen Ringelnatz zu helfen. Am 17. November 1934 starb er in Berlin.



