Ich lebe aus dem Mond, du aus der Sonne : Liebesgedichte | Großformatige Sonderausgabe (Insel-Bücherei 2003) (2013. 111 S. 221 mm)

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Ich lebe aus dem Mond, du aus der Sonne : Liebesgedichte | Großformatige Sonderausgabe (Insel-Bücherei 2003) (2013. 111 S. 221 mm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783458200031

Description


(Text)
Über den Dichter Nikolaj Gumilijow, der ihr erster Ehemann werden sollte, sagte sie: "Ob ich ihn liebe, weiß ich nicht, aber ich glaube es." Über ihr Heimatland, in dem ihre Gedichte jahrzehntelang nicht gedruckt, ihre Angehörigen verbannt und ermordet wurden, sagte sie: "Ich kenne überhaupt kein Land, in dem man Gedichte mehr lieben würde als in unserem und wo man sie mehr brauchen würde als bei uns." Anna Achmatowa ist die berühmteste Dichterin der UdSSR und Russlands geworden, verehrt von ihren Lesern, hochgeschätzt von den Kolleginnen und Kollegen. Der vorliegende Band versammelt ihre hundert schönsten Liebesgedichte. Sie handeln von Freude und Leid, Erwartung und Enttäuschung, Erfüllung und Traum: "Ich lebe aus dem Mond, du aus der Sonne." Jutta Bauer hat die Anthologie mit ihren unverwechselbaren Illustrationen zu einem idealen Geschenkbuch für gegenwärtige und zukünftige Liebende gestaltet.
(Table of content)
Den Strahl im Fenster bet ich an
Bei der Lektüre von »Hamlet«
1. Der Platz vor dem Friedhof war staubig und leer
2. Und als wär es ein Versprecher
Zwei Gedichte
1. Das Kissen ist beiderseits
2. Wieder dieses weiche Haar
Sie kamen und sagten: »Dein Bruder ist tot.«
Er liebte
Ein altes Portrait
Der König mit samtigem Blick
Und durch den goldnen Nebel trieb
Und im Schutze des Schleiers verrenkte
Alice
1. Alles trauert um den holden
2. »So spät! Ich bin müde, ich gähne«
Ein Gesang der letzten Begegnung
Liebe
Fragment
Man hat mir heute keinen Brief gebracht
Die Stimme schwankt, der Wille ist geblieben
Will Unsterblichkeit noch im Sterben
Warum willst du den Brief zerknüllen
Die Geliebten verlangen so viel
Konfusion
1. Es war stickig im sengenden Scheine
2. Du liebst nicht, du schaust nicht her?
3. Vertraut mit den besten Sitten
Abends
Promenade
Grüß dich! Ob dein Ohr den zarten
Mein Lächeln ist das, was ich hab
Wir werden nicht von einem Glase trinken
Unverwechselbar sind die Regungen
Nicht zu früh, nicht zu spät geboren
Dachte wenig an dich und erglühte
Der Leib verblühte mir zermartert
Der Gast
Trennung
Die Straße war dunkel im Garten am Meere
Will das Glück nicht, das hienieden ist
Du könntest mir seltner im Traume
Sie ist in einer sichren Bucht
War niemals auf Ruhm bedacht
Hab den Rebell gepriesen
Der Traum
Die Frühlingsbrize zärtlich weht
Denn irgendwo ist Licht, das heiter, warm
Nein, mein Königssohn, du denkst
Bist du tot oder lebend? Werde
»Wie deine Hände glühen«
Ich weiß: Für Leiden und Beschwerden
Ach, wieder einmal du. Nicht als verliebter Knabe
Man nahm mir Liebe, und man nahm mir Mut
Als alle Welt mir ihn verhieß
Ich wartete auf ihn schon manches Jahr
Über gefrorene Wehen
Wir müssen den Abschied üben
Geheimnisvoll seh ich den Winter tauen
Willst du, dem weder mein Begehren
Von Begeisterung ergriffen
Fremder Gefangner! Was soll deine Haft mir
Einundzwanzigster. Montag. Im Finstern
Mir ward die Stimme: »Ich verkünde«
Finsterer Traum
1. Der mich so krumm und unbeholfen pries
2. Auf dem Wasser klirrendes Eis
3. Lauthals brülle ich und winde mich
4. Du bist immer anders und verschroben
Bleib fern. Du bist vom fremden Lager
Du glaubtest, mit flehendem Rufe
Ich werde mich nützlich erweisen
Bist du bei Trost? Ich soll dir hörig sein
Und die Blicke der Männer entflamme ich
Ich brachte den Liebsten Verderben
Er sagte mir, ich sei von Erden nicht
Eine andere Stimme
1. Habe dich, mein Engel, nie betrogen
2. In jener fernen Zeit, da Liebesglut
»Will mein Teuerstes zerstören«
Vor den verführerischen Knien
Du wirst mir doch verzeihn
Zweizeiler
Der letzte Toast
An zarten Blicken weidet sich der eine
An die Stadt von Puschkin
. . . Der Mensch jedoch, für den ich heute nichts
Cinque
1. Wie am Rande der Wolke dort
2. Als die Töne im Äther zerschellten
3. In meiner Kindheit mocht ich nicht
4. Daß ich den Tag unsrer krassen
5. Warum müssen wir leiden? Was taten wir?
Im Traum
Die Liebe stirbt zuerst, die Schmeichelreden
Und dieses eine Herz wird nichts erwidern
Du hast mich ausgedacht. Denn solche gibt es nicht
Im gebrochenen Spiegel
Du bist da, an weiß Gott welchem Orte<