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Description
Auf welche Weltordnung steuern wir zu? Die liberale Demokratie steckt in der Krise, nach einer langen Phase der Demokratisierung sind wir wieder in einer Welt der Macht angelangt, bedingt vor allem durch autoritäre Bewegungen, technologischen Wandel, Neoliberalismus und Identitätspolitik. Mit seinen Gedanken zur Lage der Welt zeigt Francis Fukuyama, warum das freiheitliche Denken für die westlichen Gesellschaften im 21. Jahrhundert alternativlos ist. Vor allem aber macht er deutlich, warum wir für die Freiheit kämpfen müssen, wollen wir ihr Überleben sichern und das Risiko einer autoritären Weltordnung eindämmen. Ein inspirierend persönliches Buch mit politischer Weitsicht, von einem der einflussreichsten Denker unserer Zeit.
CoverTitelseiteWidmungVorwort1 Mein kalifornischer Traum2 »Das Haus füllte sich mit seltsamen Indianern«3 Dinge bauen4 Professorville5 Wir eilen mit emsigen Schritten6 Die beste Art zu leben7 Allan Bloom8 Wer war Leo Strauss?9 Ich und mein Onkel10 Leicas und Nikons11 Nach der Moderne12 Auf Messers Schneide13 Der Streukreisradius14 Unrealistisch15 Das Ende der Geschichte16 Vertrauen17 Seymour Martin Lipset18 Frauen und der Große Umbruch19 Die menschliche Natur20 Trunken vor Erfolg21 Wie man seine Meinung ändert22 Gespräche mit Tyrannen23 Der Chirurg24 Samuel P. Huntington25 Dinge bauen II26 Canción para mi América27 Über Sozialtheorie28 Ein gar nicht so kaltes Ungeheuer29 Wontoks30 Über das Delegieren31 KI und das Problem des Delegierens32 Vetokratie33 Lernen, Bürokraten zu lieben34 Der lange Marsch durch die Institutionen35 Im Reich des letzten MenschenNachwort Die Zukunft der liberalen DemokratieDankKommentierte BibliografieFußnotenÜber Francis FukuyamaImpressum Francis Fukuyama, geboren 1952 in Chicago, studierte Politikwissenschaft in Harvard. Sein 1992 veröffentlichter Bestseller Das Ende der Geschichte machte ihn international bekannt. Fukuyama ist einer der bedeutendsten politischen Theoretiker der Gegenwart. Er lehrte an der John-Hopkins-Universität, erhielt 2015 den Skytteanischen Preis und hat zahlreiche Bücher zur US-Politik veröffentlicht. Derzeit ist er Professor für Politikwissenschaft an der Stanford-Universität. »Das neue Buch von Francis Fukuyama ist exzellent! Es ist wie wenn jemand das Licht anschaltet.« Philipp Tingler



