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Description
Angesichts der Infragestellung der westlichen Werteordnung wird eine an Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratischen Werten orientierte Theologie umso wichtiger. Was bedeuten die aktuellen Entwicklungen für die Rolle der Religion in einer säkularen Gesellschaft? Welche religiöse Begründung ethischer Urteile ist möglich? Und was bedeutet das für Gottesfrage? Die beiden Theologen begeben sich in den Streit um die besseren Argumente. Entschieden plädieren sie dafür, dass die Kirche die Moderne ernster nehmen muss, um den Krisen der Gegenwart zu trotzen.
Magnus Striet, geb. 1964, Dr. theol., Professor für Fundamentaltheologie und Philosophische Anthropologie der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg.
Georg Essen wurde 1961 geboren. Er ist seit 2020 Professor für Systematische Theologie am Zentralinstitut für Katholische Theologie der Humboldt-Universität zu Berlin und hat eine Zweitmitgliedschaft in der dortigen Juristischen Fakultät inne. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen klassische Themen der Dogmatik, Philosophie in der Moderne sowie Politische Theologie und Religionsrecht.
Stefan Orth, Dr., geb. 1968, ist Chefredakteur der Herder Korrespondenz. Monatsheft für Gesellschaft und Religion. Er hat in Freiburg, Paris und Münster katholische Theologie studiert, im Fach Fundamentaltheologie promoviert und ist seit 1998 Redakteur der Herder Korrespondenz in Freiburg, von 2014 bis 2022 war er stellvertretender Chefredakteur.



