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Description
Gregor von Nazianz verbindet klassische Rhetorik und Christentum. Die Reden 38, 39 und 40 gehören zu den schönsten, die er hinterlassen hat. Gregor hat sie um das Fest der Geburt Christi und der Epiphanie im Dezember 380 bzw. Januar 381 in Konstantinopel gehalten. Mit Rede 41, vermutlich zu Pfingsten 379 oder 380 vorgetragen, nimmt er Bezug auf die in diesen Jahren diskutierte Frage, ob man den Heiligen Geist ausdrücklich 'Gott' nennen soll oder sich mit einem inneren Bekenntnis zu seiner Gottheit begnügen darf.
Gregor von Nazianz (um 329-390), griechischer Theologe und Kirchenlehrer, 370 Bischof, 380/81 Metropolit von Konstantinopel. Zusammen mit Basilius von Caesarea und Gregor von Nyssa einer der "drei großen Kappadokier".
Notker Baumann, Promotion am Istituto Patristico "Augustinianum", Rom; Habilitation an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Professor für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Christliche Archäologie an der Universität Erfurt.
Maurice Parussel, Promotion in Klassischer Philologie (Gräzistik) an der Ruhr-Universität Bochum (2024), Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Klassische Philologie der Ruhr-Universität Bochum.
Notker Baumann, Promotion am Istituto Patristico "Augustinianum", Rom; Habilitation an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Professor für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Christliche Archäologie an der Universität Erfurt.
Maurice Parussel, Promotion in Klassischer Philologie (Gräzistik) an der Ruhr-Universität Bochum (2024), Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Klassische Philologie der Ruhr-Universität Bochum.



