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Description
Romano Guardini (1885-1968) und Martin Heidegger (1889-1976), einer der wenigen relevanten Theologen und einer der wenigen relevanten Philosophen des 20. Jh.s, stehen in einem nicht einfach nur kontingenten Zusammenhang. Beide blicken auf leicht vergleichbare geschichtliche Inhalte, auf kulturelle Spitzenleistungen, auf Offenbarung und auf ganz grundlegende zu denkende Formen von Wirklichkeit. Beider Denken findet statt im Rahmen einer Lage, in der eine unbedingte Notwendigkeit besteht, aus Aufklärungs-Sackgassen herauszufinden. Die Beiträge würdigen einen großen Metaphysiker und einen großen Theologen und Kulturtheoretiker.
Bernhard Dolna, Dr. theol., Dr. phil., Rektor, Präsident und Ordentlicher Professor für Ökumenische und Jüdische Studien an der Katholischen Hochschule ITI in Trumau sowie deren Präsident und Rektor, Gastprofessor für Bibelwissenschaft mit dem Schwerpunkt Judentum an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz bei Wien
Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Dr. phil., Dr. h.c., ist emeritierte Professorin für Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft an der Universität Dresden und Leiterin des Europäischen Instituts für Philosophie und Religion an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz bei Wien.
Manuela Massa hat an der Martin-Luther-Universität in Halle mit dieser Arbeit promoviert. 2017 war sie als DAAD-Stipendiatin am Husserl-Archiv in Leuven. 2018 erhielt sie ein Abschlussstipendium von der FAZIT Stiftung. Derzeit arbeitet sie als Dozentin an der Uni-Halle.
Harald Seubert, geb. 1967, ist seit 2012 Professor für Philosophie und Religionswissenschaften an der STH Basel und lehrt seit 2010 auch an der Hochschule für Politik in München. Seit 2016 ist er Vorsitzender der Martin-Heidegger-Gesellschaft.



