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Description
(Text)
Im Abschlussdokument der Weltsynode 2024 ist in unterschiedlichen Kontexten von einer Reziprozität im Miteinander die Rede - auch im Geschlechterverhältnis. Mit der Anwendung des Reziprozitätsbegriffs auf die Geschlechter ist die wissenschaftlich längst überholte, lehramtlich bislang jedoch fixierte Vorstellung einer Komplementarität der Geschlechter abgelöst worden. Liegen hierin Vorboten einer neuen lehramtlichen Geschlechteranthropologie? Der vorliegende Sammelband geht dieser Frage interdisziplinär nach und bietet Denkwege zur weiteren theologischen Bestimmung des Reziprozitätsbegriffes an.
(Author portrait)
Martina Bär, geb. 1976, Dr. theol., ist Universitätsprofessorin für Fundamentaltheologie und Leiterin des Instituts für Systematische Theologie und Liturgiewissenschaften an der Theologischen Fakultät der Universität Graz sowie Vizestudiendekanin. Sie ist Sprecherin des Grazer Forschungsschwerpunktes für Theologische Frauen- und Geschlechterforschung und Vorsitzende von AGENDA - Forum katholischer Theologinnen e. V. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in den Bereichen von Religion und Stadt, Theologische Anthropologie, Gender Studies und Iconic Turn.
Martina Bär, geb. 1976, Dr. theol., ist Universitätsprofessorin für Fundamentaltheologie und Leiterin des Instituts für Systematische Theologie und Liturgiewissenschaften an der Theologischen Fakultät der Universität Graz sowie Vizestudiendekanin. Sie ist Sprecherin des Grazer Forschungsschwerpunktes für Theologische Frauen- und Geschlechterforschung und Vorsitzende von AGENDA - Forum katholischer Theologinnen e. V. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in den Bereichen von Religion und Stadt, Theologische Anthropologie, Gender Studies und Iconic Turn.
Julia Enxing, geb. 1983, Dr. theol., ist Inhaberin des Lehrstuhls für Fundamentaltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum. Sie ist 2. Vorsitzende von AGENDA - Forum katholischer Theologinnen e. V. und Redaktionsmitglied des theologischen Online-Feuilletons feinschwarz.net. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen aktuell im Bereich Schöpfungstheologie, Human-Animal Studies, Prozesstheologie und Gender Studies.
Margit Eckholt, geb. 1960, Dr. theol., Professorin für Dogmatik und Fundamentaltheologie am Institut für Katholische Theologie der Universität Osnabrück, Leiterin des Stipendienwerkes Lateinamerika-Deutschland e.V., Vorsitzende von AGENDA - Forum katholischer Theologinnen e.V. Forschungsschwerpunkte: interkulturelle Theologie, Zweites Vatikanisches Konzil und Rezeption in Lateinamerika, feministische- kontextuelle Theologien, Theologie und Spiritualität.



