Wer hat Angst vor Multikulturalität? : Erfahrungen und Vorstellungen in der deutschen und polnischen Kultur. Marek Zybura zum 65. Geburtstag (Studien zur Multikulturalität)

個数:
  • ポイントキャンペーン

Wer hat Angst vor Multikulturalität? : Erfahrungen und Vorstellungen in der deutschen und polnischen Kultur. Marek Zybura zum 65. Geburtstag (Studien zur Multikulturalität)

  • ウェブストア価格 ¥25,925(本体¥23,569)
  • Harrassowitz(2022/12発売)
  • 外貨定価 EUR 98.00
  • 【ウェブストア限定】洋書・洋古書ポイント5倍対象商品(~2/28)
  • ポイント 1,175pt
  • 提携先の海外書籍取次会社に在庫がございます。通常約3週間で発送いたします。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合が若干ございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783447119450

Description

Wenn wir Multikulturalität aus der deutsch-polnischen Verflechtungsgeschichte heraus denken, liegt ein Schwerpunkt auf wechselseitigen Interaktionen und Relationen, die vielfach lokal (Danzig, Gleiwitz, Lodz, Warschau) oder regional (Oberschlesien, Ostpreußen) gefasst werden. Auch die longue durée, Kontakte und Erinnerung über mehrere Generationen hinweg, hat dabei eine besondere Bedeutung. Es geht um die gegenseitige Wahrnehmung, die wechselseitige Rezeption, Wissens- und Kulturtransfers, die Zirkulation von Artefakten und die Entstehung gemeinsamer Kommunikationsräume. In dieser räumlichen Gebundenheit, kombiniert mit einer langen zeitlichen Dauer liegt ein entscheidender Anteil der deutsch-polnischen Verflechtungsgeschichte, die in manchen Fällen bis ins Mittelalter zurückreicht und diesen Reflexions- und Erinnerungsraum offenhält. Der von Hans-Jürgen Bömelburg und Izabela Surynt herausgegebene Band zum Phänomen der Multikulturalität versammelt Beiträge deutscher und polnischer Autorinnen und Autoren zu Fragen der Multikulturalität in der Selbstreflexion, in Gesellschaften und Biografien, im Film und in der Literatur. Ziel ist es, jenseits der aktuellen deutschen und polnischen Multikulturalitätsdiskurse, die stark präsentistisch bestimmt sind und Multikulturalität identitätspolitisch positiv oder negativ aufladen, Multikulturalität als ein chancenreiches und reflexives kulturwissenschaftliches und soziologisches Konzept neu zu vermessen.