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Description
Er ist genial, er ist exzentrisch und er ist der berühmteste Architekt der Welt: T. C. Boyle erzählt mitreißend von Frank Lloyd Wright.In seinem Anwesen in der Prärie lebt und arbeitet Wright mit seinen geliebten Frauen: der aparten Tänzerin aus Montenegro, der exaltierten Morphinistin und - natürlich - Mrs. Wright. Sie alle führen erbitterte Kämpfe gegen ihre Nebenbuhlerinnen und gegen die bigotte amerikanische Gesellschaft. Boyles Geschichte des großartigen Egomanen ist zugleich eine fulminante Kritik am amerikanischen Traum. T. Coraghessan Boyle, 1948 in Peekskill, N.Y., geboren, ist der Autor von zahlreichen Romanen und Erzählungen, die in viele Sprachen übersetzt wurden. Er wurde unter anderem mit dem PEN/Faulkner-Preis, dem Prix Médicis, dem Henry David Thoreau Prize und dem Rea Award für Kurzgeschichten ausgezeichnet. Bei Hanser erschienen zuletzt u.a. »Sprich mit mir« (Roman 2021), »Blue Skies« (Roman, 2023), »I Walk Between the Raindrops« (Storys, 2024) und »No Way Home« (Roman, 2025). Dirk van Gunsteren, 1953 geboren, studierte Amerikanistik in München. Er übersetzte u.a. T.C. Boyle, Thomas Pynchon, Jonathan Safran Foer, Patricia Highsmith, John Irving und Philip Roth. 2007 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis, 2018 den Übersetzerpreis der Stadt München. Kathrin Razum, geboren 1964, studierte Amerikanistik und Geschichte und arbeitet seit 1992 als freiberufliche Übersetzerin. Sie übersetzte u. a. Susan Sontag, V. S. Naipaul, Edna O'Brien, Hilary Mantel, Barry Unsworth und Laird Hunt. "Ein perfekter Unterhaltungsroman mit Tiefgang." Lutz Bunk, Deutschlandradio, 17.02.09 "Hier ist alles drin: Sex und Crime, Genie und Größenwahn, öffentliche Empörung und privates Fegefeuer. Das Leben des legendären Architekten Frank Lloyd Wright hat praktisch darauf gewartet, in einen Roman verwandelt zu werden. ... Ein höllischer Spaß." Sven Boedecker, SonntagsZeitung Zürich, 25.01.09 "Ein farbiges Sittengemälde, eine virtuose Darstellung des bigotten Amerikas des frühen 20. Jahrhunderts, das schön zu lesen ist." Rebekka Kiesewetter, Neue Zürcher Zeitung, 01.02.09 "Der ideale Stoff für T. C. Boyle. ... Mit großer Ironie schildert er einen leidenschaftlichen Egozentriker im lebenslangen Kampf gegen die Klatschpresse, Ex-Gattinen, kleingeistige Anwälte und Ehegesetze. So ist "Die Frauen" am Ende auch weniger ein Künstlerroman als vielmehr ein aufschlussreiches Gesellschaftsporträt aus dem prüden Amerika des frühen 20. Jahrhunderts." Angela Wittmann, Brigitte, 11.02.09



