- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Social Sciences, Jurisprudence & Economy
- > Politics, Society, Work
- > popular works
Description
Wie lässt sich Feminismus mit der Erziehung von Söhnen vereinen? Shila Behjat ist Feministin und Mutter zweier Jungs. Die bringen im Alltag so manches Rollenmuster gehörig ins Wanken. Wie hat das Leben mit zwei heranwachsenden Söhnen ihr Nachdenken über Gleichberechtigung verändert? In ihrem viel diskutierten Buch wagt sich Shila Behjat an blinde Flecken in unseren aktuellen Debatten heran. Persönlich, berührend und selbstkritisch zeigt sie: Es ist Zeit für ein Streitgespräch - mit uns selbst! Shila Behjat, 1982 geboren, ist Journalistin, Publizistin und Moderatorin mit deutschiranischen Wurzeln. Sie studierte Jura in Hamburg und Paris, war Korrespondentin in London, lebte als freie Journalistin in Indien und berichtete für das Frauenportal Aufeminin.com über Gleichstellung in der EU. Als Kulturredakteurin bei ARTE verantwortet sie Dokumentationen und neue Formate. Bei Hanser erschienen ihr viel diskutiertes Debüt »Söhne großziehen als Feministin« (2024) sowie »Frauen und Revolution« (2025). "[Shila Behjat] hinterfragt ehrlich und offen eigene Dogmas." Birgit Schmid, Neue Zürcher Zeitung, 04.04.24 "Behjat stößt ins Herz zeitgenössischer feministischer Debatten. Wer wissen will, was wichtig wird, sollte gründlich lesen." Hannah Lühmann, Welt am Sonntag, 17.03.24 "Ein aufrüttelndes Streitgespräch mit sich selbst." Aus der Jurybegründung der Sachbuch-Bestenliste für März, Die Zeit, 29.02.24 "Es ist die große Stärke dieses persönlichen, wenn auch teilweise sehr subjektiven Essays, dass die Mutterrolle hiermit also politisch gedacht und damit aufgewertet wird. Muttersein ist für Behjat neben aller bekannten Anstrengung auch ein Empowerment." Eva Marburg, SWR2 Literatur, 23.02.24 "Behjats Buch ist ein gutes Buch, eben weil sie alles infrage stellt: das Verhalten ihrer Jungs, aber auch ihren eigenen Blick darauf." Tobias Becker, Der Spiegel, 24.02.24 "Die Offenlegung ihrer Zweifel hat etwas Einladendes ... Die Feministin besetzt als Mutter die Debatte mit Mut und besten Intentionen ... Ein Buch voller Liebe und Zweifel." Ana Matijasevic, SRF2 Kultur, 08.03.24



