Das Leben der Fußgänger : Feuilletons 1933-1938

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Das Leben der Fußgänger : Feuilletons 1933-1938

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783446286030

Description

Sebastian Haffner als Meister der kleinen Form - »das reine Lesevergnügen. Ein Glücksfall von Buch.« Der TagesspiegelDer andere Haffner: Als junger Feuilletonist berichtete er über Leben und Lebensgefühl der 1930er Jahre. Komische Glossen stehen neben Reiseskizzen, Kindheitserinnerungen und skeptischen Betrachtungen über moderne technische Errungenschaften. Und wer genau liest, wird immer wieder Hinweise finden auf Haffners sicheres Gespür für die Katastrophe, auf die Deutschland in diesen Jahren zusteuerte. Sebastian Haffner, geboren 1907 in Berlin, studierte Rechtswissenschaften. Doch den Beruf des Juristen im Nationalsozialismus konnte er mit seinem Gewissen nicht vereinbaren. Er arbeitete als Journalist und emigrierte 1938 nach England, wo er unter anderem seine erst postum veröffentlichte »Geschichte eines Deutschen« verfasste. 1954 kehrte er zurück und wurde mit Werken wie »Anmerkungen zu Hitler« ein zentraler Publizist der Bonner Republik. Er starb 1999. 2025 erschien sein bislang unveröffentlichter Roman »Abschied« bei Hanser. "Das reine Lesevergnügen... Diese Sammlung von Feuilletons, zeigt einmal mehr die glänzende Feder dieses journalistisch-essayistischen Jungtalents. Haffner beweist eine hoch empfindliche Witterung für Abenteuer und Mythen des Alltags, für die Lüfte und Lüste des großstädtischen Zeitgeists. Dem jetzt in der Auswahl seines Feuilletons zu folgen, ist das reine Lesevergnügen. Ein Glücksfall von Buch." Peter von Becker, Der Tagesspiegel, 14.02.04 "Hier schreibt kein seriöser Kulturhistoriker, sondern ein historischer Belletrist mit dem Willen zur dramatischen Pointe... Ein Meister der kleinen Form." Stephan Schlak, Süddeutsche Zeitung, 16.03.04 "Eine der schönsten Entdeckungen des Bücherfrühlings." Die Zeit, 07.04.04 "Haffner bewies schon früh eine außergewöhnliche literarische Begabung... Beeindruckend ist Haffners Fähigkeit, auch scheinbar nebensächliche Phänomene der Zeit zu erfassen und ebenso ironisch wie pointiert zu beschreiben. Reinhard Mohr, Der Spiegel, 22.03.04 "Ein erstaunlich stilsicherer, scharf beobachtender Autor - ein Meister der kleinen Form. Der Ton erinnert an die großen Berliner Feuilletonisten, an Alfred Kehr, Victor Aubertin, Franz Hessel, Walther Kiaulehn... Haffner-Liebhabern bieten dies Kostproben die reizvolle Möglichkeit, bereits bestimmte Züge und Eigenarten zu entdecken, die den späteren großen politischen Journalisten und begnadeten Historiker auszeichnen sollten, so vor allem seine Lust an der brillanten Pointe und originellen These... Die "Geschichte eines Deutschen", dieser Geniestreich des gerade 31-Jährigen, kam nicht aus heiterem Himmel; er war vorbereitet worden in diesen wunderbaren kleinen listigen Harmlosigkeiten, deren Lektüre noch heute großen Genuss bietet." Volker Ullrich, Die Zeit, 07.04.04 "Ein Buch, wie ein sinnlicher Bummel über einen Trödelmarkt..." Ralf Hanselle, Rheinischer Merkur, 11.03.04 "Ein Flaneur zu allen Jahreszeiten; ein Mann fürs Feine und Kuriose, dessen Prosa durch die Themen streift, ohne sie analytisch zu beschweren; Humor noch da wo die Seele den Gegenwind der Diktatur erfährt." Martin Meyer, Neue Zürcher Zeitung, 27./28.03.04 "Ein Lesegenuss: die tägliche Entstehung der Welt aus unseren Sinnen und Träumen... In Haffners frühen Texten lebt, ganz wunderbar, das Opfer aller Politik und Geschichte: Die Leichtigkeit des Seins. Hans-Dieter Schütt, Neues Deutschland, 25.04.04

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