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Description
Queere Romance mit Tiefgang: Zwei Jugendliche, die für ihre Liebe kämpfen und Vorurteile überwinden. Julya Rabinowichs neuer Jugendroman - Ausgezeichnet als »Jugendbuch des Monats« der Deutschen Akademie für Kinder- und JugendliteraturMo stammt aus einer Familie mit muslimischen Wurzeln. Als er eine Friseurlehre in einem Wiener Nobelsalon beginnt, taucht er ein in eine glamouröse Welt. Eines Abends wird er hinter den Kulissen des Wiener Opernballs eingesetzt und verliebt sich - ausgerechnet in Moritz, einen Jungen aus einer jüdischen Familie. Mo schwebt auf Wolke sieben - und bekommt gleichzeitig kalte Füße: Was, wenn seine Familie davon erfährt? Wird er jemals zu Moritz und seiner Liebe stehen können? Julya Rabinowich erzählt in Mo & Moritz eine Liebesgeschichte von heute, ganz nah dran an den Träumen und Hoffnungen Jugendlicher! Julya Rabinowich, geboren 1970 in St. Petersburg, lebt seit 1977 in Wien, wo sie auch studierte. Sie ist Schriftstellerin und Kolumnistin und war viele Jahre als Dolmetscherin tätig. Bei Deuticke erschienen »Spaltkopf« (2008, u. a. ausgezeichnet mit dem Rauriser Literaturpreis 2009), »Herznovelle« (2011, nominiert für den Prix du Livre Européen), »Die Erdfresserin« (2012) und »Krötenliebe« (2016). Ihr erstes Jugendbuch »Dazwischen: Ich« (2016) wurde u. a. mit dem Friedrich-Gerstäcker-Preis, dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis und dem Luchs (von Die Zeit & Radio Bremen) ausgezeichnet. Es folgten »Hinter Glas« (2019), »Dazwischen: Wir« (2022) und »Der Geruch von Ruß und Rosen« (2023). Ihr neues Jugendbuch »Mo & Moritz« erscheint im Frühjahr 2026. »Es ist ein Spiel mit Erwartungen und Zuschreibungen, mit Sehnsucht, Angst und Vorurteil, das Julya Rabinowich vorantreibt. Sie nutzt es, um ein Thema einzukreisen: die Kurzsichtigkeit vorschneller Kategorisierung. ... Wo stehen die Leser inmitten der Klischees und Vorurteile, der Zuschreibungen und Ängste, die die Gegenwart prägen? Mit all dem treibt Julya Rabinowich ein unerbittliches Spiel. ... Sie ermutigt zu der großen Frage, wie jemand zu dem oder der wird, die man meint, sein zu müssen, oder die man sein will. Jeder Mensch hat eine Geschichte. Darin liegt die Möglichkeit einer Gegenerzählung. Aus der Tragödie von Romeo und Julia wird die vorsichtig versöhnliche Utopie von 'Mo & Moritz'.« Christine Knödler, Süddeutsche Zeitung, 03.02.2026 »In 'Mo & Moritz' kämpfen zwei Jungen für ihre Liebe. Sie kommen aus unterschiedlichen Familien und kämpfen gegen Vorurteile. Der Autorin war es wichtig, dass die Geschichte in ihrer Beispielhaftigkeit möglichst offenbleibt.« Podcast Lesart von Deutschlandfunk Kultur, 28.01.2026 »Rabinowich zeigt, dass man Konflikten mit Eltern nur schwer aus dem Weg gehen kann, dass aber nicht bei allen Erwachsenen Hoffnung auf Empathie und Unterstützung vergebens ist. ... Sie trifft den richtigen Ton, wenn es um große Gefühle geht.« Wolfgang Huber-Lang, APA News, 03.02.2026 »Dieses Buch sollten unbedingt so viele Menschen wie möglich lesen. ... Es ist romantisch, es ist wunderschön erzählt. ... Es ist ein unglaublich packender, kluger Roman und es ist eines dieser Bücher, das einen mit der Welt versöhnt. Nicht weil es keine Probleme ansprechen würde, sondern weil es die Probleme so differenziert und klar anspricht wie es nötig ist, um eine Lösung zu finden. Ein tolles, tolles Buch - sehr berührend. Das sollte jeder lesen!« Johannes Kössler, ORF - Guten Morgen Österreich, 03.02.2026



