Der Sohn des Oligarchen : Über die globale Macht der Superreichen und den Niedergang einer Weltstadt

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Der Sohn des Oligarchen : Über die globale Macht der Superreichen und den Niedergang einer Weltstadt

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783446283008

Description

Ein junger Hochstapler, sein mysteriöser Tod und die globalen Verstrickungen der Superreichen - nach »Imperium der Schmerzen« das neue Buch des preisgekrönten Journalisten Patrick Radden KeefeLondon, 2019: Als der 19-jährige Zac Brettler vom Balkon eines Luxushochhauses in den Tod stürzt, kommt eine dunkle Wahrheit ans Licht - er hatte sich als Sohn eines russischen Oligarchen ausgegeben und immer tiefer in die kriminellen Machenschaften zwielichtiger Superreicher verstrickt. Die Polizei zeigt wenig Interesse an der Aufklärung, denn in einer Stadt, die sich längst im Würgegriff der globalen Korruption befindet, scheinen gute Geschäfte mehr zu zählen als ein Menschenleben. Minutiös recherchiert und hervorragend erzählt, widmet sich Keefe dem schillerndsten Treffpunkt der internationalen High Society und offenbart, welcher Strudel aus Gewalt hinter ihrer glänzenden Fassade verborgen liegt. Patrick Radden Keefe, geboren 1976, ist preisgekrönter Investigativjournalist des Magazins The New Yorker. Er studierte an der Columbia University, der Yale Law School, der Cambridge University und der London School of Economics. Seine Bücher sind große Bestseller und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Keefe lebt mit seiner Familie in New York. Hannes Meyer, geboren 1982, übersetzte u. a. Bücher von Phil Klay und Hernán Díaz. Für seine Übersetzung von Anuk Arudpragasams Die Geschichte einer kurzen Ehe war er für den Internationalen Literaturpreis nominiert. »Keefe ist ein virtuoser Erzähler, der Handlungsstränge und Figuren so manipulieren kann, dass man gebannt weiterlesen muss. ... ein Porträt der moralischen Verdüsterung unserer Gegenwart am Beispiel eines individuellen Falles.« Johannes Franzen, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 07.06.2026 »Keefe trifft einen tollen Ton: 'Der Sohn des Oligarchen' liest sich wie ein Page-Turner, aber ist gleichzeitig unglaublich nüchtern beschrieben und geht einem sehr nahe.« Benjamin Knödler, Deutschlandfunk Kultur 'Studio 9', 20.05.2026 »Keefe macht aus seinen investigativen Recherchen immer wieder preisgekrönte, packend zu lesende Sachbücher. 'Der Sohn des Oligarchen' liest sich wie eine Mischung aus True-Crime-Podcast und Charles Dickens. Wer infolge der Lektüre englischer Detektivromane noch Illusionen über Scotland Yard hegte, der wird sie bei der Lektüre von Patrick Radden Keefes Buch verlieren.« Hannes Stein, Die Welt, 04.06.2026 »Man hat es hier nicht nur mit Spannungsliteratur zu tun, mit der Studie eines kiminellen Soziotops, sondern auch mit der Wiedergabe eigener forensischer Arbeit. Ein an Einblicken reicher Recherchethriller.« Michael Wurmitzer, Der Standard, 19.05.2026 »Wie immer ist Keefe wieder ein wahnsinnig tolles Buch gelungen, dessen 448 Seiten man kaum aus der Hand legen möchte.« Daniel Schieferdecker, Szene Hamburg, 28.5.2026 »Es geht um behördliches Versagen, um ein Geflecht aus Macht, Geheimhaltung und Korruption und um die Unterwelt, die in London oft direkt vor der eigenen Haustür beginnt. Patrick Radden Keefe - What a guy! - einer der besten Non-Fiction-Writer unserer Zeit. Punkt.« Meike Stein & Anika Falke, Podcast »Papierstau«, 20.5.2026 »Man merkt, dass Keefe ganz genau weiß: Hier erzählen mir gerade Eltern die Geschichte ihres Sohnes, der tot ist und nicht wiederkommt. Die in diesem Schmerz jetzt leben müssen, für immer. Und welche Verantwortung es bedeutet, diese Geschichte für die Welt zu erzählen.« Linn Penelope Rieger & Josef Braun, Podcast »Wasser & Buch«, 22.5.2026 »'Der Sohn des Oligarchen' ist unglaublich fesselnd. ... Man ahnt, dass es zu einem der prägenden Bücher unserer Zeit werden wird.« Johanna Thomas-Corr, Sunday Times »Wie ein Harlan Coben-Krimi aus dem wirklichen Leben. ... Keefe zeichnet die zwielichtigen Schattenseiten Londons nach, in die die Brettlers eintauchen, um herauszufinden, was - oder wer - ihren Sohn getötet hat.« New York Times »'Der Sohn des Oligarchen' hat eine an Dickens erinnernde Struktur, doch nichts daran ist fiktiv ... Keefe wirft ein Licht auf düstere Abgründe und verschafft Zac Brettler und seiner Familie damit ein Stück Gerechtigkeit.« Wall Street Journal »Durch meisterhafte Erzählkunst und gründliche Recherche lässt Keefe beim Leser kaum Zweifel daran, warum Brettler in den Tod stürzte.« Edward Luce, Financial Times »Ein packendes Meisterwerk von einem der besten Sachbuchautoren der Welt.« Laura Cumming, The Observer »Einer der herausragendsten Sachbuchautoren seiner Generation.« TIME »Keefes Erzählweise ist eine stilistische Meisterleistung.« The New York Times »Ein neues Buch von Keefe heißt: alles stehen und liegen lassen.« L. A. Times