Description
Anja Klein, SPIEGEL Bestseller-Autorin und Insta-Gärtnerin (@derkleinehorrorgarten), zeigt in diesem Ratgeber, wie Hochbeete auch in der kalten Jahreszeit funktionieren. Mit sechs cleveren Musterbeeten und Praxistipps zu winterfesten Sorten, Frostschutz und schnellen Lösungen, wenn es draußen ungemütlich wird. Letzte Ernte im Oktober? Leeres Hochbeet im Winter? Schnee von gestern! Anja Klein, SPIEGEL Bestseller-Autorin und Insta-Gärtnerin (@derkleinehorrorgarten), zeigt in diesem Ratgeber, wie Hochbeete auch in der kalten Jahreszeit funktionieren. Mit sechs cleveren Musterbeeten, die im Sommer oder Herbst bepflanzt werden, gibt es frische Ernte im Winter und Frühling. Dazu kommen Praxistipps zu winterfesten Sorten, Frostschutz und schnellen Lösungen, wenn es draußen ungemütlich wird. Ein Buch für alle, die ihr Hochbeet ganzjährig nutzen wollen - einfach, smart und richtig ertragreich. Anja Klein, freie Autorin und Chefredakteurin für diverse Online- und Printmedien. Optimistisch, neugierig, zielstrebig. Sie ist quasi in einem Garten aufgewachsen, wühlt gerne mit ihren Händen in der Erde und redet (wenn keiner hinschaut) hingebungsvoll mit ihren Blumen. Neben einem grünen Daumen verfügt sie über neun weitere Finger zum Verfassen kurzweiliger, fachlich fundierter, informativer und dabei niemals langweiliger Texte.Seit 2010 teilt sie ihr Garten-Know-How mit einer stetig wachsenden Community unter dem Motto "Blumen, Kohl & Rock'n'Roll" auf ihrem Blog www.der-kleine-horror-garten.de Gemeinsam mit ihrem Mann bewirtschaftet sie einen 700 Quadratmeter großen Schrebergarten mit einer stetig wachsenden Zahl an Rahmen- und Hochbeeten. Zurzeit sind es 27 Stück, prall gefüllt mit Gemüse, Kräutern und Blumen. Andreas Lauermann, Fotograf, der Mann mit dem besonderen Blick. Geduldig, freundlich, diplomatisch. Immer auf der Suche nach Brille, Schlüssel und guten Motiven. Er betrachtet das Leben am liebsten durch die Linse seiner Kamera. Seine Fotos sprechen für sich. Er hat (was nur Wenige wissen) eine heimliche Schwäche für Beton, verlassene Orte und bröckelnden Putz. Er nennt das Kunst. Zum Gärtnern hat er über einen kleinen Umweg gefunden. An der Gartenleidenschaft seiner Frau führte einfach kein Weg vorbei.



