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Description
This book deals with the railway-specific features that must be taken into account when planning structural engineering works. It presents the necessary planning principles and key regulations, their hierarchy, and how they interact, focusing on Deutsche Bahn specifications. 1 Einleitung
1.1 Baukommunikation ist das verbindende Element
1.2 Das Ziel des Buches
1.3 Was Baukommunikation hier bedeutet
1.4 Aufbau des Buches
2 Man kann nur gemeinsam bauen
2.1 Bauen ist Teamarbeit
2.2 Bauen ist komplex
2.3 Die Kunst gemeinsam zu bauen
3 Kommuni... Was?
3.1 Kommunikation ist Thema
3.2 Drei Ebenen - ein Gespräch
3.3 Wann Kommunikation funktionieren kann
3.4 Wenn das Projekt beginnt
4 Werkzeugkasten
4.1 Kommunikationsmodelle als Orientierung
4.2 Das Process Communication Model
4.3 Kommunikations- und Informationswerkzeuge
4.4 Mit der Theorie in die Umsetzung
5 Baubesprechungen
5.1 Das unterschätzte Steuerungsinstrument
5.2 Information in Besprechungen
5.3 Kommunikation in Baubesprechungen
5.4 Workshop statt Baubesprechung
6 Moderation im Bau - Führung auf Zeit
6.1 Warum Moderation unverzichtbar ist
6.2 Moderation in die Projektstruktur integrieren
6.3 Moderation ist Beziehungsarbeit
6.4 Moderation ist Arbeitsfähigkeit
7 Informationsfluss und Entscheidungen
7.1 Der Ausgangspunkt von Entscheidungen
7.2 Informationen im Projekt
7.3 Entscheidungen
7.4 Entscheidung braucht Kommunikation
8 Alle reden von Vertrauen, Ehrlichkeit und Werten
8.1 Große Begriffe im Bauprojekt
8.2 Von Vertrauen zu Zutrauen
8.3 Von Ehrlichkeit zu Klarheit
8.4 Von Werten zu Zielen
9 Streiten oder diskutieren wir?
9.1 Diskussionen
9.2 Zwischen Diskussion und Streit
9.3 Streit - Beziehung unter Spannung
10 Umgang mit offenen Konflikten
10.1 Offene Konflikte sind Bauverhinderer
10.2 Umgang mit unlösbaren Konflikten
10.3 Der Weg zurück ins normale Projektgeschäft
11 Gemeinsam bauen
11.1 Den Anfang machen
11.2 Das Team auf dem Weg zum Projekterfolg
11.3 Das Bauteam in Bewegung im Wandel Dipl.-Ing. Barbara Nilkens, Jahrgang 1970, ist Bauingenieurin und Kommunikationsexpertin. Nach dem Studium an der RWTH Aachen war sie 20 Jahre als Bauingenieurin in den verschiedenen Rollen von Bauprojekten tätig, angefangen bei der Planung bis hin zur Bauleitung. 2016 gründete sie das Nilkens Ingenieurbüro für Baukommunikation. Das Fundament der Baukommunikation nach Barbara Nilkens ist die Beobachtung, dass die echten Probleme in Bauprojekte nicht technische oder baufachliche Themen sind. Die großen Probleme haben ihren Ursprung darin, dass die Bauschaffenden nicht zusammenarbeiten ? es scheitert an der fehlenden Baukommunikation. Heute berät und schult sie Bauunternehmen, Fachplaner und Behörden in Bauprojekten oder unternehmensintern in der von ihr entwickelten BK-Methode mit dem Ziel, dass die Projektbeteiligten als echtes Team zusammenarbeiten. Barbara Nilkens ist aktives Mitglied und Referentin im GLCI (German Lean Construction Institut e.V.) und in der DWA (Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.).
Dipl.-Ing. Moritz Menge, Jahrgang 1975, ist Brückenbauer in mehrfacher Hinsicht. Er studierte Bauingenieurwesen an der RWTH Aachen und leitet heute den Bereich Konstruktiver Ingenieurbau bei Schimetta Consult ZT GmbH in Linz. Sein Schwerpunkt liegt vor allem in der Planung von Brücken und anderen Ingenieurbauwerken. Im Zentrum seiner Arbeit steht die gemeinsame Umsetzung, bei der Lösungen entstehen, die die Stärken aller Beteiligten einbeziehen. Als Mediator baut Moritz Menge auch Kommunikationsbrücken. Er ist überzeugt, dass offene und lösungsorientierte Gespräche selbst in schwierigen Bauprojekten helfen, Konflikte zu überwinden. In der Fachwelt ist er durch zahlreiche Veröffentlichungen in einschlägigen Fachzeitschriften bekannt. Seine mehr als 20-jährige Erfahrung teilt er in seinem Buch Brückenbau beginnt im Kopf, erschienen bei Springer Nature. Darin ermutigt er Ingenieurinnen und Ingenieure, sich nicht nur fachlich, sondern zu Ingenieurpersönlichkeiten zu entwickeln.



