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Description
Preußen, seine Provinzen und Städte machten sich nach dem Ersten Weltkrieg auf den Weg zu einer neuen Baukunst. Die historistisch-wilhelminische Pracht war abgenutzt. Es folgte eine zweckmäßige, ausdrucksstarke Profanarchitektur, die Symbol für den demokratisch und sozial fortschrittlichen Freistaat wurde. Diese Preußische Moderne war dem Gemeinwohl verpflichtet, technisch und gestalterisch bahnbrechend und übertraf darin alle anderen Länder des Deutschen Reiches. Beteiligt waren Politiker und Oberbürgermeister, Architekten und Baubeamte. Nicht das Bauhaus! »Prussian Modernity: From the End of Splendour and a New Architecture 1918-1933«: After the First World War, Wilhelminian historicism was worn out, and Prussia, its provinces and cities set out on the path to a new style of architecture. Prussian modernism was committed to the common good, was groundbreaking in terms of technology and design, and in this respect surpassed all other states in the German Empire. Politicians and mayors, architects and building officials were involved - not the Bauhaus. VorbemerkungenA. Ideen und Architekturlinien 1918-1933Preußens Aufstieg und die Baukunst - Nachkriegsbauen im Freistaat Preußen - Eine Demokratie sucht ihre Architektur - Bautypen und Architekturlinien der 1920er Jahre - Abschied von der ModerneB. Neue Baukunst im Freistaat PreußenNeues Bauen in den östlichen Provinzen - Neues Bauen in den westlichen ProvinzenNachwortC. AnhangTafeln: Zeittafel preußische Bauverwaltung 1696-1947 - Provinzen und ihre Regierungen im Freistaat Preußen - Oberste Baubehörden im Freistaat Preußen - Karte Preußen Ingo Sommer, born in 1942, studied architecture and urban planning after completing an apprenticeship as a bricklayer. In 1971 he graduated from the Technical University of Berlin. His academic teachers were Willy Kreuer, Peter Koller and Julius Posener. He worked as an architect in Berlin building administrations and headed the Wilhelmshaven building construction department from 1973 to 2002. At the same time, he devoted himself to architectural historical research and academic teaching as well as his dissertation (Nazi building history) and his habilitation (architecture of the housing reform). He discusses building culture in numerous publications and lectures. Since 1991 he has taught at the Institute for Art and Visual Culture at the University of Oldenburg, and since 2006 as an honorary professor. »Sommers 'Preußische Moderne' ist ein wichtiges und eigenes Werk zur Baukunst der Weimarer Zeit in Preußen. Es zeigt die Facetten der Modernität des Freistaates Preußen, seiner Bürgermeister und leitenden Architekten. Wer sich für die Kunst, die Bauverwaltung, überhaupt die Weimarer Zeit interessiert, der findet hier neben einer rasenden Fülle an sorgfältig zusammengetragenen Informationen auch eine - aufgrund Sommers persönlichem Stil - unterhaltsame Lektüre.« Wulf D. Wagner, in: Jahrbuch Preußenland, Bd. 15/2024



